Juliane & Peter

Beschreibung / Vorwort:

Ort: Budenheim am Rhein
Objekt: zweigeschossiges EFH mit Keller mit 146 qm Wohnfläche, Satteldach mit 25° Dachneigung und ca. 2.60 m Kniestock
Bauweise: Massiv (17.5 cm Kalksandstein plus 20 cm Dämmung)
Haustechnik: Wärmepumpe (Geothermie mit aktiver Kühlung), zentrale KWL mit Wärmerückgewinnung, elektr. Rolläden mit Somfy-Funksteuerung
Geplanter Baubeginn: 01.09.2015
Tatsächlicher Baubeginn: 21.10.2015
Einzug: 13.08.2016 (Zu diesem Zeitpunkt fehlten im Wesentlichen noch drei Innentüren, die Fertigstellung des Treppengeländers sowie die Außenanlagen, also Einfahrten, Eingangstreppe, Terrasse, Mülltonneneinhausung und Fertigstellung des Außenanstrichs)
Fertigstellung: Im Oktober 2016 waren die baulichen Elemente (Außenanlagen und Anstrich) im Wesentlichen fertig, die Rest- und Nacharbeiten ziehen sich leider immer noch hin (siehe hier).
Endabnahme: 21.04.2017
Abschluss der Rest- und Nacharbeiten: steht immer noch aus (12 Monate nach Einzug!)
Schlussrechnung: steht immer noch aus (12 Monate nach Einzug!)
Hauspläne: siehe hier
Fotos: siehe hier

Hallo liebe Leser!

Ihr findet hier kein Bautagebuch, wo haarklein beschrieben wird, was uns in unserem individuellen Bauherrenleben täglich bewegt hat. Vielmehr haben wir versucht, aus all unseren Erfahrungen die Dinge herauszufiltern, bei denen wir in unserer Laienmeinung denken, dass sie für andere Bauherren interessant sein könnten. Wir waren zumindest in der Planungsphase dankbar, wenn wir in Bauherrentagebüchern und Bauforen nützliche Informationen und Erfahrungswerte anderer Bauherren finden konnten. Man muss auch nicht zwingend chronologisch lesen. Für Rückmeldungen jeder Art sind wir dankbar. Wir freuen uns über Nachrichten von anderen Bauherren oder gar künftigen Nachbarn in Budenheim.

Kontakt: jx7@gmx.de

Aktueller Status (18.08.2017):

12 Monate nach Einzug laufen immer noch einzelne Rest- und Nacharbeiten, speziell was die Lüftungsanlage angeht, und wir warten immer noch auf die Schlussrechnung. 

Fazit bisher mit Gemünden Bau als Generalunternehmer (18.08.2017):

Die Beauftragung von Gemünden war keine schlechte Entscheidung. Der wichtigste Punkt ist, dass wir bei Gemünden nie Sorge hatten, in eine Baukatastrophe zu laufen, wie man sie leider immer wieder von anderen Bauherren hört wie z.B. undichten Kellern, Insolvenzen, Rechtsstreitigkeiten nach Bauabschluss, etc. Es gibt viele Punkte, in denen sich Gemünden Bau sehr gut präsentiert hat. Qualitativ sind wir mit Gemünden in den meisten Punkten sehr zufrieden. Nicht zufrieden sind wir mit der Planung und Ausführung der Lüftungsanlage. Immerhin gibt man sich Mühe entsprechend nachzubessern. Außerdem finden wir es unnmöglich, dass unser Bauleiter die meiste Zeit nicht erreichbar war und man nur alle paar Wochen etwas von ihm hörte. Auch dass 12 Monate nach Einzug noch Nacharbeiten anstehen und wir noch keine Schlussrechnung erhalten haben, empfinden wir als nervig. Diese Punkte machen es uns schwer, eine von Herzen kommende Weiterempfehlung für Gemünden als Generalunternehmer zu geben. Allerdings muss man auch positiv erwähnen, dass bisher sämtliche Mängel anerkannt wurden.

Hier unsere Plus- und Minuspunkte:

+ meist vorbildliche Bauqualität
Die Bauqualität erscheint vorbildlich, bisher hat unser Baugutachter nicht viel zu meckern gehabt, immer wieder lobt er Materialqualität und Arbeitsweise. Alle Baufehler wurden anstandlos behoben (fehlender Sturz, falsche Fenster, Dachüberstand zu gering, eine Innenwand zu dünn für die geplanten Installationen, Eingangsüberdachung zu breit ausgeführt, Schimmel in der Dachkonstruktion vom Schuppen). Die beteiligten Handwerker, mit denen wir Kontakt hatten, waren alle sehr freundlich und engagiert und hinterließen einen sehr guten Eindruck. 
Als Kritikpunkte sind die folgenden zu nennen:

  • Lüftungsanlage: Wir waren mit dem Ablauf der Planung nicht zufrieden. Immerhin gibt man sich Mühe entsprechend nachzubessern. 
  • Fliesenkanten: Hier wurde uns keine optimale Lösung verkauft.
  • Heizung: funktionierte erst nach langem Hin und Her störungsfrei, seitdem aber einwandfrei

+ Große Kostensicherheit
Es kam zu keinem Zeitpunkt des Baus zu unerwarteten Zusatzkosten. Wenn es unvorhergesehene Probleme in der Umsetzung der Planung gab, wurde das Problem für uns als Bauherren kostenneutral gelöst. Gesucht wurde immer nach sinnvollen Lösungen, nicht ausschließlich nach der kostengünstigsten Variante.

+ Geschäftsführung gesprächsbereit
Vorbildlich war das Verhalten der Geschäftsleitung in den kritischen Bausituationen beim Umgang mit den aufgetretenen Problemen. Der Vorstand von Gemünden sehr gesprächsbereit und sehr kooperativ. Es wurde sich sehr bemüht, am Ende doch noch alles bestmöglich zu regeln. Nach dem kurzfristig abgesagten Hausübergabtermin wurde mit Hochdruck daran gearbeitet, dass zumindest eine Woche später alles halbwegs fertig war.

+ Renommierte Firma
Gemünden Bau ist eine große, renommierte Firma, die Gefahr einer Insolvenz ist als äußerst gering einzuschätzen.

+ Umsetzung der Kundenwünsche
Der Bauleiter denkt mit und bringt seine Ideen (Positionierung Strangentlüftung, Abdeckung Wäscheschacht, Form Terrasse, Fallrohr Eingangsüberdachung, Öffnungsrichtung Schuppentür) ein. In den meisten Bereichen ging er auf unsere Wünsche ein. Manche Wünsche versuchte er einem anfangs eher auszureden (Wäscheschacht, abgemauerte Dusche statt Glaswand), in manchen Bereichen musste man hinterher sein, um seine Wünsche umsetzen zu können (Haustür, Schiebetüren, Treppengeländer, Planung der Lüftungsleitungen inklusive der sich daraus ergebenden Abkofferungen).

- Schleppende Bemusterung
Die Bemusterung (siehe hier oder hier) ist oft umständlich und schleppend. Auf das Sanitär-Angebot mussten wir z.B. zehn Wochen warten, elf Wochen auf ein Angebot für die Begradigung des Gartens (Auf die Abrechnung der Gartenbegradigung warten wir seit 10 Monaten.). Auch die Bemusterung des Treppengeländers verlief unbefriedigend. Man begann viel zu spät mit der Planung und die Bemusterung verlief zu wenig zielstrebig (kein vernünftiges Beratungsgespräch) und zu schleppend. Manche Dinge wie z.B. Parkett waren sehr teuer aufzubemustern. Fingerprint (inkl. elektr. Motorschloss) für die Haustür sollte 1700 € Aufpreis kosten - wir haben es dann anderswo für 700 € bekommen. Immerhin muss man Gemünden zugute halten, dass es möglich ist, einzelne Posten wie Wohnzimmerparkett oder Haustür wieder aus dem Vertrag rauszunehmen, wenn man das Gefühl hat, selbst woanders bessere Angebote zu bekommen. Im Falle der Haustür konnten wir so ca. 2800 € sparen.

- Mäßiges Bautempo
Das Bautempo war in vielen Phasen recht niedrig. Der Einzug war 11.5 Monate nach geplantem Baubeginn. (Zu diesem Zeitpunkt fehlten im Wesentlichen noch drei Innentüren, die Fertigstellung des Treppengeländers sowie die Außenanlagen, also Einfahrten, Eingangstreppe, Terrasse, Mülltonneneinhausung und Fertigstellung des Außenanstrichs). Nach 14 Monaten waren die baulichen Elemente (Außenanlagen und Außenanstrich) im Wesentlichen fertig, die Rest- und Nacharbeiten ziehen sich nach 22 Monaten leider immer noch hin. In Aussicht gestellt wurden uns 9-10 Monate, was durchaus realistisch sein kann, wie man an unseren Nachbarbaustellen der Bauberatung Kress sieht. Dort wurde ein Haus mit Keller in 7 Monaten fertig.

Von geplantem Baubeginn bis zum Richtfest vergingen bei uns vier Monate. (Kress-Baustellen: 2 Monate). Weitere vier Monate vergingen vom Richtfest bis zur Fertigstellung der Elektrik (dazwischen wurden Dachdecken, Fenstermontage, Innenputz und Trockenbauwände erledigt). Im Bauablaufplan, den wir ausgehändigt bekommen haben, waren für diese Arbeiten zwei Monate vorgesehen. In der Sorge, dass sich auch die weiteren Arbeiten vom Zeitrahmen her verdoppeln würden, hatten wir dann ein Gespräch mit der Geschäftsleitung von Gemünden. Bis zur Fertigstellung wurde uns daraufhin ein stark erhöhtes Arbeitstempo versprochen; in der ersten Augustwoche sollte alles fertig sein). Siehe hier. Am Ende war es so, dass in der zweiten Augustwoche das Wesentliche fertig war. Die Außenanlagen und die fehlenden Details sollten nachgeliefert werden.

- Verdrießliche Kommunikation mit Bauleiter
Mit der Kommunikation mit dem Bauleiter (Innenausbau) sind wir äußerst unzufrieden. Telefonisch ist er gar nicht erreichbar, persönliche Treffen finden nur ca. ein Mal im Monat statt. Die Kommunikation verläuft hauptsächlich über E-Mail, was die Planung oft umständlich und langwierig macht. Oftmals werden E-Mails gar nicht beantwortet oder in den Anwort-E-Mails nur manche unserer Fragen beantwortet. Es gab es einige nervenraubende Situationen, in denen wir uns sehr geärgert haben (siehe hier oder hier oder hier). Oft erhält man wochenlang keine Nachricht über die Baustelle, zwei Mal wurde ein Termin noch am gleichen Tag abgesagt. Von seinen Urlauben erfahren wir erst, wenn er schon in Urlaub ist (zwei Mal vorgekommen). Selbst Komplikationen bezüglich des Termins für Fertigstellung und Übergabe wurden nicht kommuniziert. Uns wundert es, dass sich Gemünden eine so mangelhafte Baubetreuung erlauben kann. Ähnliche Erfahrungen bezüglich der Überlastung des Bauleiters und der schwierigen Kommunikation mussten wir auch von anderen Gemünden-Bauherren hören.

- Schleppendes Tempo bei Restarbeiten und bei der Mängelbeseitigung
Es dauerte nach dem Einzug noch mehr als 12 Monate, bis alle Rest- und Nacharbeiten abgeschlossen waren. Allerdings muss man auch positiv erwähnen, dass sämtliche Mängel anerkannt und behoben wurden!

Zufriedenheit mit den weiteren beteiligten Firmen:

Architekturbüro Schuster: Sehr gute Zusammenarbeit, auch in kritischen Momenten (Ablehnung des Bauantrags)

Bodengutachten Rubel & Partner: Mangelnde Kommunikation bei Problemen! Bodengutachten wurde erst mit einem Monat (!) Verspätung ausgeführt!

Statiker Ingenieurbüro Feller + Brendel GmbH: Der Statiker ist nicht schuld an der verzögerten Fertigstellung der Statik! Das Bodengutachten kam wohl nicht bei ihm an! (Diese Info hätte er aber auch mal an uns weitergeben können, bevor er zwei Wochen in Urlaub ging.)

Walter Badusche (Bauherrenschutzbund, Baubegleitende Qualitätskontrolle): Einen Baugutachter als kompetenten Beistand zu haben, ist für uns als Bauherren eine super Sache. Herr Badusche ist ein alter Hase. Seit 2009 stünde ihm aus gesetzlicher Sicht eigentlich der Ruhestand zu, aber er arbeitet weiter akribisch als Baugutachter und schreibt für uns regelmäßig präzise Berichte über den Bauzustand und steht uns jederzeit beratend zur Seite. Die Entscheidung, einen Baugutachter ins Boot zu holen, der auf Augenhöhe mit der Baufirma sprechen kann, war aus unserer Sicht jedenfalls goldrichtig, und wir würden diese Vorgehensweise auch jedem Bauherren empfehlen.

Fensterbau Kutzschbach: Die Firma hat uns ein super Angebot für eine tolle Haustür gemacht. Es lief alles reibungslos.

Schlosserei Martin: Die Firma hat das Treppengeländer für unsere Hauseingangstreppe geliefert und montiert. Es lief alles reibungslos und wir sind sehr zufrieden.

Parkett Kreativ: Die Firma hat unser Wohnzimmerparkett (Hochkantamelle Esche) verlegt, abgeschliffen und geölt. Die Firma war zuverlässig und hat gute Arbeit abgeliefert. Allerdings waren nach dem Parkettverlegen einige schwarze Striche an der Wand, die wir überstreichen mussten. Außerdem hat die Firma einfach den Müll (3 Säcke voll mit Abschliff, leere Klebstoffeimer) auf der Baustelle stehen lassen. Eine Sockelleiste sitzt nicht ganz richtig. Eine Antwort auf die per Mail durchgegebene Rückmeldung dieser Kritikpunkte kam nicht.

Energieberatung Frau Merkelbach: Frau Merkelbach arbeitet öfter für Gemünden und übernahm für uns die Betreuung bezüglich des KfW-70-Nachweises. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm.

Frank Schranksysteme: Die Optik ist sehr gut, aber der mühselige und langwierige Aufbau der Ankleide hat uns die nervendsten Stunden unseres Hausprojekts überhaupt beschert (siehe hier).

Für die Zufriedenheit mit den Subunternehmern von Gemünden siehe hier.

Letzte 5 Blogeinträge:

Freitag, 18 August, 2017 - 01:00

Zwölf Monate nach Hausübergabe und Einzug laufen immer noch Rest- und Nacharbeiten, die von Gemünden Bau zu erledigen sind.

Folgende Punkte, die bei der Endabnahme am 21.04.2017 von unserem Baugutachter Herr Badusche angemahnt wurden, stehen noch aus:

  • Ein Rolladenstopper fehlt an einem bodentiefen Fenster im Erdgeschoss. Momentan steht der Rolladen auf den Kieseln des Spritzschutzes auf.
    => Der Stopper soll montiert werden.
  • Der Anstrich am Sockel der der Mülltoneneinhausung ist fleckig, weil das Blech auf der Oberkante nicht direkt nach dem Anstrich montiert wurde und Regenwasser auf die frisch gestrichene Farbe runterlief.
    => Die Stellen sollen neu gestrichen gestrichen werden.
  • Die Lautstärke der Lüftung ist immer noch sehr laut, in zwei Räumen über der DIN-Norm.

Hier die Liste der Arbeiten, die erst nach Einzug fertiggestellt wurden:

Im Haus

  • August:
    • Fehlende Bodenleisten
    • Endmontage Treppengeländer
    • Montage Sonderinnentüren (2 Schiebetüren und eine Glastür)
    • Fehlerbehebung Heizung
    • Eine Steckdose war defekt. Die Sicherung flog immer raus, wenn man einen Stromverbraucher anschloss.
    • Ein Waschbecken hat geleckt.
  • September
    • Spalte unter Zargen verschließen
    • Einmessung & Einweisung Lüftung
    • Reparatur des nicht ganz schließenden Fensters im Bad
    • Fehlerbehebung Heizung
  • Oktober
    • Anstrich der Fliesenkanten
    • Malerausbesserungen
    • Fehlerbehebung Heizung
  • November
    • Montage einer L-förmigen Edelstahlkante als Abschlussleiste am Fliesenboden im EG-Flur zum Treppenauge, die verhindern soll, dass Putzwasser ins Treppenauge runterläuft.
    • Reparatur des klemmenden Fenstergriffs im Kinderzimmer
    • Fehlerbehebung Heizung
  • Januar
    • Reparatur der Heizung (Korrektur der Einstellungen, Austausch von Teilen)
    • Korrektur des Lichtschalters für die Außenbeleuchtung ("An" und "Aus" war vertauscht, die Kontrolleuchte brannte, wenn die Lampe aus war)
    • Neueinstellung der Bewegungsmelder (Der Radius des Bewegungsmelders war zu groß, er reagierte, wenn auf der Straße Autos vorbeifuhren.)
    • Abdeckgitter für den Lichtschacht vor dem Schuppen 
  • Februar
    • Austausch des defekten Handtuchheizkörpers
  • März
    • Bei der Halterung der Glastür vom Flur zum Wohnzimmer hatte sich eine Schraube gelockert, die Tür schloss nicht mehr, ohne an der Zarge anzuschrammen. Das Problem konnte gelöst werden.
    • Austausch Schuppenschloss: Die von Hörmann mitgelieferten Buntbartschlösser sind laut Meinung des zuständigen Handwerkers ungeeignet. Er selbst brauchte mehrere Minuten und unzählige Versuche, bis er das Schloss schließen konnte. Eigentlich gehören hier Zylinderschlösser hin. Die Schlösser wurden ausgetauscht.

Außenanlagen

  • August:
    • Einfahrten pflastern
    • Bangkirai-Terrasse
    • Eingangstreppe
    • Mülltonneneinhausung
  • Oktober
    • An manchen Stellen des Spritzschutzes fehlten noch ein paar Basaltkiesel
    • Abschlussblech an Oberkante der Mülleinhausung
    • Lichthof Kellerfenster zur Straße hin
    • Anstrich (Haus, Eingangsüberdachung, Mülleinhausung)
  • November
    • Anschluss von Noppenmatte zu Sockelputz bzw. Spritzschutz
    • Austausch der gerissenen Planke an der Bangkirai-Terrasse
    • Entfernung von Farbflecken an der Terrassentür
  • Dezember
    • Fallrohr Schuppen
    • Steckdose für Zisternenpumpe an Mülleinhausung anbringen
    • Bewegungsmelder Schuppen
  • Mai
    • Loch in Fassade zwischen der Unterkante des Treppenhauslichtbands und der Oberkante des Schuppendachs
      => Das Loch wurde mit einem "Abweiser" geschlossen werden.
    • An einem Lichtschacht fehlte die Diebstahlsicherung, außerdem war der Lichtschacht sehr verdreckt
      => Die Diebstahlsicherung wurde montiert werden und der Lichtschacht dabei nochmal gereinigt .

 

 

Eingestellt von jx7
Freitag, 11 August, 2017 - 00:00

Update 18.08.2017: Wie bei der Endabnahme am 21.04. gemeinsam festgehalten wurde und wie auch der am 28.04. vor Ort gewesene Techniker von Gangluff einräumen musste, ist unsere Lüftungsanlage inakzeptabel laut.  Ich konnte mich inzwischen mit 15 anderen Bauherren unterhalten, die auch eine Helios KWL haben. Alle berichten, dass in der normalen Stufe gar nichts von der Anlage zu hören ist.

Abhilfemaßnahmen in Form von zusätzlichen Schalldämm-Volumenelementen (SVE) in einzelnen Räumen haben keine Verbesserung gebracht. Nachträglich eingebrachte Schalldämpfer (SVE oder Einschubtelefonieschalldämpfer) verringern den Querschnitt. Um die durch den kleineren Querschnitt entstandenen Reduzierung des Volumenstroms zu kompensieren, dreht die Volumenstromsteuerung der KWL die Drehzahl hoch, was die Lautstärke der KWL wieder erhöht. Eine andere Variante eines Einschubschalldämpfers in zwei Räumen (ETS=Einschub-Telefonie-Schalldämpfer) hat in diesen Räumen eine leichte Verbesserung um 2 dB gebracht, das Problem aber nocht nicht gelöst.

Laut telefonischer Auskunft von Helios sind die SVE vorwiegend zur Volumenstromreduzierung gedacht, die ETS vorwiegend zur Vermeidung von Telefonieschall von einem Raum zum anderen Raum bei nicht sternförmig verlegten Lüftungsanlagen. Die wesentliche Aufgabe der Schalldämmung der Motorgeräusche muss von den Schalldämpfern zwischen KWL und Verteiler realisiert werden.

Helios empfiehlt für die an die KWL angeschlossenen Schalldämpfer (Flexible Telefonie-Schalldämpfer bzw. Flexible Rohrschalldämpfer) eine Länge von 100 cm. In unserem Haus wurden zunächst ein Schalldämpfer der Länge 75 cm eingeplant, verbaut wurde letztendlich aber - wie ich zufällig entdeckt habe - nur ein Schalldämpfer der Länge 42 cm, also weniger als die Hälfte der Empfehlung von Helios. Mittlerweile wurde das Gerät neu montiert mit einem Schalldämpfer der vorgeschriebenen Länge. Die Geräuschentwicklung in den Räumen ist dadurch merklich reduziert, allerdings liegen wir immer noch bei Werten über der DIN 4109 (35 dB_A).

Alte Montage (60 cm Schalldämpfer, auf 42 cm zusammengedrückt):

Neue Montage (weiter unten und weiter rechts) mit S-förmig gebogenen Schalldämpfern (100 cm):

Als Nachteil haben wir nun, dass der Kondensatablauf dann über einen kleine, 10 cm hohe 10-Liter-Plastikwanne, wie gelegentlich zu leeren wäre, geschehen muss. Es gibt wohl aber auch spezielle flache Kondensatpumpen, die auch in der tieferen Montage noch unter die KWL passen würden.

Hier unsere Erkentnisse nach dem Umbau:

(1) Lautstärke schwankt

Erstaunlich ist, dass der Geräuschpegel trotz gleicher Einstellung jeden Tag anders ist. Das war uns vorher in dieser Form noch nicht aufgefallen. 

(2) Lautstärke der Anlage im Keller deutlich höher als Nonimalwert

Aufgrund dieser Volumensteuerung fällt es auch schwer einzuschätzen, ob die Anlage im Keller bereits zu laut ist, denn die vom Hersteller angegebenen 48 dB_A sind wohl ein Laborwert, die tatsächliche Lautstärke hängt aufgrund der Volumenstromsteuerung vom angeschlossenen Rohrnetz ab. Tatsache ist, dass unsere Anlage viel lauter ist als die 48 dB_A, nämlich zwischen 56 und 64 dB_A.

(3) Lautstärke in den Räumen

Wenn die KWL im Keller mit 57 dB_A läuft, entsteht in den Wohnräumen eine Lautstärke von 29-43 dB_A, je nach Raum. Das ist eine durchaus eine Verbesserung gegenüber dem Zeitraum vor dem Umbau der Lüftungsanlage (Verlängerung des Schalldämpfers), es liegen dann nur noch zwei Räume über 35 dB_A. Bei 64 dB_A entsteht in den Wohnräumen eine Lautstärke von 38 bis 49 dB_A, je nach Raum. Am problematischsten sind prinzipiell das Gästezimmer (erste Tür rechts im OG, Zuluft) sowie das Gäste-WC (Abluft) mit 37-43 dB_A (je nachdem wie laut die KWL im Keller bereits ist).

Wir sind noch etwas verwundert über die Situation, dass sich trotz Verlängerung des Schalldämpfers auf die empfohlene Länge von 100 cm die Lautstärke immer noch solche Probleme macht. Eigentlich sollte es doch mit so einem Markenprodukt nicht so schwierig sein, die Vorgaben der DIN 4109 (35 dB_A) zu erreichen.

 

 

 

Eingestellt von jx7
Mittwoch, 3 Mai, 2017 - 13:54

Wir sind sehr froh, dass wir eine kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) eingeplant haben. Neben den Vorteilen, dass man keine Angst vor Schimmel mehr zu haben braucht und das ständige Lüften-Müssen entfällt, ist die Luftqualität auch echt toll. Als wir die Lüftungsanlage mal aus technischen Gründen 2 Tage aus hatten, merkte man erst, wie schnell die Luft schlecht wird.

Nun noch einige Anmerkungen zur Einstellung einer KWL.

Die Lüftung erfüllt zwei Aufgaben:

(1) Frischluftversorgung

Verbrauchte CO2-reiche Luft wird ersetzt durch frische CO2-arme Luft. Wenn ein CO₂-Wert von 0,1% (bzw. 1000 ppm) in der Raumluft erreicht ist, gilt die Raumluft als „verbraucht“. Diese Grenze wird als Pettenkofer-Wert bezeichnet. Seine Einhaltung ist das grundsätzliche Gebot der Raumlufthygiene. Laut Umweltbundesamt wird davon ausgegangen, dass dieser Wert bei einem Luftstrom von 36 m^3/h Frischluft pro Person eingehalten werden kann. (Der CO2-Gehalt allein macht die Luftverderbnis nicht aus, man benutzt ihn lediglich als Maßstab, wonach auch auf einen größeren oder geringeren Gehalt an anderen Stoffen geschlossen werden kann, welche sich zur Menge der ausgeschiedenen Kohlensäure proportional verhalten.)

(2) Feuchteregulierung

In einem 4-Personen-Hausalt können an einem Tag ca. 10 bis 15 Liter Wasser in Form von Wasserdampf an die Raumluft abgegeben werden. (bosy-online.de) Um Schimmel zu vermeiden, sollte die feuchte Luft durch trockene Frischluft ersetzt werden, um z.B. Schimmelschäden zu vermeiden. Entscheidend für Schimmelbildung ist nicht nur die relative Luftfeuchtigkeit, sondern auch der Temperaturunterschied zwischen Luft und Zimmerwand. Im ungedämmten Altbau ist die Wand oft 5 Grad kühler als die Raumluft und es besteht ab 60 % Luftfeuchtigkeit Schimmelgefahr, im Neubau ist der Temperaturunterschied oft nur ein Grad und es besteht erst ab 75 % Schimmelgefahr. (Schimmelrechner)

Zu viel Entfeuchtung ist aber auch nicht gut, zu trockene Luft verursacht eine erhöhte Gefahr für Infektionen der Atemwege, Augen- und Hautprobleme. Empfehlungen fordern als Untergrenze Werte zwischen 30-40 %.

Ideal ist also ein Bereich von 40-60 % relativer Luftfeuchtigkeit.

Im Winter ist die zur Entfeuchtung nötige Luftmenge relativ klein, da die kalte Außenluft kaum Feuchtigkeit enthält. Es besteht eher die Gefahr, dass durch zu viel Lüften die Luftfeuchtigkeit zu gering wird.

Ein kleines Rechenbeispiel dazu: 23 Grad warme Luft kann 5 x so viel Feuchtigkeit aufnehmen wie -3 Grad kalte Luft. Erwärmt man -3 Grad kalte Luft mit 80 % relativer Luftfeuchtigkeit auf 23 Grad, liegt die relative Luftfeuchtigkeit nur noch bei 15 %.

Wir hatten bei schlecht bzw. zu hoch eingestellter Lüftung im Winter teilweise sehr trockene Luft (bis runter auf 25 % Luftfeuchtigkeit). Abhilfe sollen nun zwei Maßnahmen schaffen: Erstens, die Lüftung auf kleinere Stufen programmieren, und zweitens ein Luftbefeuchtungsgerät (Philips HU4813/10).

Daraufhin haben wir uns vom Installateur die PINs für die KWL geben lassen, sodass wir jetzt selbst nachregeln können.

Zur Einstellung einer KWL finden sich verschiedene Ansätze. Gut beschrieben ist das auf raumluft.org.

Für unser Haus konnten wir folgendes Diagramm von komfortlueftung.at ausfüllen.

Da wir im Winter eher Probleme haben mit zu wenig Luftfeuchtigkeit, interessiert uns im Winter nur das letzte Kriterium, dass abhängig von der Personenzahl das CO2-Kriterium für Luftqualität (Pettenkofer-Wert, siehe oben) garantieren soll.

Wir haben uns daher jetzt  folgende Strategie überlegt:

Stufe 1 der Lüftung wird möglichst klein eingestellt, sodass die Luftqualität noch gewährleistet ist. (Als Startwert mögen die 144 m^3/h dienen.) Leider haben wir kein CO2-Messgerät, aber als Gradmesser mag dienen, dass morgens die Luft im Schlafzimmer noch akzeptabel ist. Wir haben dadurch nachts den geringstmöglichen Geräuschpegel. Im Winter läuft die KWL dann durchgehend (auch tagsüber) auf Stufe 1, sodass wir einen möglichst geringen Abfall der Luftfeuchtigkeit haben.

In der Übergangszeit und im Sommer, wenn aufgrund steigender Luftfeuchtigkeit im Haus mehr gelüftet werden muss, wird Stufe 1 nur noch nachts verwendet, tagsüber dann Stufe 2. Dabei wird Stufe 2 so eingestellt, dass die Luftfeuchtigkeit im Wohlfühlbereich 40-50 % gehalten wird.

Stufe 3 und 4 werden kurzzeitig aktiviert, wenn gekocht oder geduscht wird oder sich viele Leute gleichzeitig im Haus aufhalten (Partybetrieb).

Mal sehen, ob die Regelung so gelingt.

Weitere Infos zur Planung unseres Heizungs- und Lüftungskonzepts finden sich hier.

Eingestellt von jx7
Donnerstag, 30 März, 2017 - 00:00

Moderne Niederigenergiehäuser hitzen sich bei starker Sonneneinstrahlung sehr schnell auf. Beschattung ist daher umso wichtiger. Hier unsere Erfahrungen bei der Suche nach einer geeigneten Beschattungsmöglichkeit für unsere Terrasse.

Ursprünglich hatten wir die Idee, uns für ein Sonnensegel zu entscheiden, weil die Form und das Design moderner sind als bei Markisen, die auf den ersten Blick doch eher altmodisch erscheinen.

Andererseits wurden uns immer mehr Nachteile der Sonnensegel bewusst: Ein elektrisch aufrollbares Sonnensegel ist deutlich teurer als eine elektrische Markise. Die Markise verschwinden komplett in der Kassette, das Sonnensegel nicht: Pfosten, Seilkonstruktionen und die Welle bleiben sichtbar.

Bei zur Wand hin aufrollbaren Sonensegeln bleibt zwar keine Welle stehen, die quer über der Trasse schwebt, zwei Pfosten bleiben aber stehen. Die Form muss wie bei einer Markise rechteckig sein, d.h. große Gestaltungsmöglichkeiten in der Form gibt es nicht. Einziger Vorteil ist die Höhenverstellung an den Pfosten, mit der man das Sonnensegel an den Sonnenstand anpassen kann.

Bei zur Diagonale aufrollbaren sollte die Form ein Rechteck sein, zumindest müssen die beiden äußeren Ecken gleich weit weg von der Diagonale sein (d.h. ein Parallelogramm ist auch denkbar). Hier schwebt in aufgerolltem Zustand immer die Welle mit dem aufgerollten Tuch über der Terrasse.

Bei starren Sonnensegeln sind sehr kreative Formen möglich, dafür entfällt die Möglichkeit, mal schnell den Sonnenschutz ein- oder auszufahren.

Daher fassten wir auch wieder Markisen in die engere Wahl und fanden heraus, dass es dort auch stylischere Varianten gibt (Markilux MX-1 compact / Weinor Zenara).

Hier eine Tabelle mit den ungefähren Kosten in Euro inklusive Montage.

Betrachtete Varianten: Starres Sonnensegel / Shadesign Shadeone / Soliday-M / Soliday-CS / Soliday-C / Sunsquare / c4sun square4sun / Warema S3 / Markilux MX-1 compact / Weinor Zenara

 

Eingestellt von jx7
Donnerstag, 26 Januar, 2017 - 00:00

Wir haben eine Fußbodenheizung, die mit einer Wärmepumpe der spanischen Marke EcoForest betrieben wird, die ihre Wärme aus zwei ca. 100 m tiefen Erdbohrungen bezieht, sprich Geothermie. Das Fassungsvermögen des Warmwasserspeichers beträgt 165 Liter. Das ist etwas wenig, andererseits heizt die Heizung auch sehr schnell nach (10-20 Minuten). Dumm nur, wenn man gerade in der Sperrzeit des Energieversorgers ist (2x am Tag für 90 Minuten), dann ist nach einer Badewanne das Wasser nicht mehr heiß.

Gemünden hat dieses Modell in unserem Haus wohl zum ersten Mal verbaut, auch für den Subunternehmer Erdwärme Heth war dies wohl ein relativ neues Modell. Dementsprechend leiden wir wohl unter "Kinderkrankheiten", weil sich die Installateure noch nicht so gut mit dem Modell auskannten. Zumindest waren unzählige Male (bald 20 Mal?) Techniker bei uns zu Hause, bis nach 5 Monaten die Heizung endlich fehlerfrei funktionierte. Immer wieder traten Störungen auf und man hatte manchmal morgens kein Warmwasser zum Duschen. Man muss den Beteiligten (Heizungsverantwortlicher Gemünden, Kundenservice Fira Heth) zu gute halten, dass sich meistens relativ schnell um das Problem gekümmert wurde. (Zum Glück war seitens Gemünden jemand anderes zuständig als unser Bauleiter, von dem wir ja sehr oft wochenlang nichts gehört hatten.) Letztendlich ließ sich das Problem erst lösen, als ein Mitarbeiter von BetaTherm, dem Deutschlandvertrieb der EcoForest-Wärmepumpen, kam, der sich doch nochmal deutlich besser mit der Heizung auskannte als die Installationsfirma Heth. Hier mal die Chronik der Heizungsproblematik:

  • Lieferung und Montage erst wenige Tage vor Einzug
  • Wir bekamen ohne Aufpreis ein höherwertiges Modell mit aktiver Kühlung, weil zu spät bestellt wurde und das gewünschte Modell nicht so schnell kurzfristig lieferbar war.
  • Gleich bei Installation war ein Teil kaputt, was ersetzt werden musste.
  • Wir haben einen Wärmepumpenstromtarif, der zwei Mal am Tag Abschaltzeiten von 1.5 Stunden beinhaltet. Nach Inbetriebnahme wurde die Heizung wurde für die Abschaltzeiten nicht korrekt runtergefahren, sondern einfach der Strom abgeschaltet, was der anlage auf Dauer nicht gut tut, ähnlich wie ein Computer sollte sie gesteuert runtergefahren werden, bevor der Strom abgestellt wird. Eine Korrektur im Anschluss sollte das Problem lösen.
  • Leider ist im Anschluss dann doch noch ein Fehler unterlaufen: Die Heizung lief nur während der Abschaltzeiten statt ständig außer in den Abschaltzeiten. Auch dieses Problem wurde gelöst.
  • Als dann die Heizperiode begann und nicht nur Warmwasser sondern auch Heizenergie erzeugt werden sollte, flog ständig die Sicherung raus. Es war wohl die falsche Sicherung eingebaut, eine neue (32 Ampere statt 16 Ampere) musste her.
  • Außerdem stellte sich heraus, dass nicht alle Räume warm wurden, die Heizung musste nochmal nachjustiert werden.
  • Schließlich gab es weitere Probleme mit der Temperaturregelung im Bad und im Kinderzimmer. Es stellte sich heraus, dass die Thermostate von Bad und Kinderzimmer vertauscht waren.
  • Seit die vertauschten Thermostate korrigiert wurden, haben wir nun wieder neue Störungen. Alle 1-2 Tage geht die Heizung aus mit einer sogenannten "Hochdruckstörung".
  • Es wurde ein Überdruckventil eingebaut. Leider ohne Auswirkung auf die auftretenden Störungen. 
  • Nun wurde die Heizkurve korrigiert, sodass weniger Wärme erzeugt wird. Leider treten die Störungen immer noch auf..
  • Mittlerweile sagt die Installationsfirma (Heth), dass sie dass sie mit ihrem Latein am Ende ist und sich die Störungen nicht erklären kann. Als letzte Instanz wird jetzt dem spanischen Hersteller bzw. dem zuständigen Deutschlandvertrieb BetaTherm das Problem geschildert. 
  • BetaTherm war inzwischen da. Der Installateur kannte sich wesentlich besser mit der Heizung aus. Er hat alle Teile ersetzt, die im Zusammenhang mit den auftretenden Hochdruck-Störungen stehen (gesamte Regeleinheit sowie die interne Umwälzpumpe). Außerdem hat er die von Heth vorgenommenen Einstellungen nochmal korrigiert. Das von Heth nachträglich eingebaute "Überdruckventil" sei wohl unnötig, weil wirkungslos gewesen. Vor allem hat er aber festgestellt, dass Luft in den Heizkreisläufen sei, was die Störungen verursachen haben könnte.
  • Gemünden Bau (bzw. Heth, Gangluff oder Elektro Grunow) hat nun von BetaTherm noch einige To-Dos bekommen, die inzwischen abgearbeitet wurden.
    • Anzeigemanometer Druck entfernen und durch KFF Hahn ersetzen, das Wärmepumpe separat gespült werden kann.
    • Komplettes Heizsystem sowie Steigstränge und Wärmepumpe spülen (zur Zeit ist Luft im Heizkreis, der Störungen verursachen kann)
    • Heizstab (für Notbetrieb bei Heizungsausfall) anschließen und separate Absicherung im Sicherungskasten installieren 
Eingestellt von jx7