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Januar 2018 - Grundstück, Finanzierung, Planung

11.1.2018

Durch eine EBay Anzeige sind wir auf ein zu bebauendes Grundstück im Neubaugebiet Vechelde aufmerksam geworden.

Das Haus sollte 200.000€ und das Grundstück 50.000€ kosten.

Ein Termin zur Grundstücksbesichtigung wurde ausgemacht.

 

12.1.2018

Am Tag der Besichtigung wurde sofort klar: DAS WOLLEN WIR.

 

18.1.2018

Bauordnungsamt Teil 2

Nun bei der richtigen Abteilung beim Bauordnungsamt gelandet, erhielten wir nun eine klare Aussage.

Die Teamleiterin und der Sachbearbeiter waren sehr gut vorbereitet und hatten schon die Grundrisse und den B-Plan ausgebreitet

Die Chancen für eine Befreiung stehen sehr schlecht. Uns wurde nahe gelegt lieber umzuplanen.

Die Aussage war uns lieber als ein "vielleicht", wo am Ende der Antrag abgelehnt würde und wir somit 3 Monate in den Sand gesetzt hätten.

Somit steht wieder ein Gespräch mit T&C an, wie wir weiter machen.

Ui, nun ist’s soweit

Nachdem der erste Bauantrag innerhalb von 3 Wochen bei uns war, ließ der Neuantrag über 2 Monate auf sich warten. Eine Formalität verwaltungstechnischer Art (Zum Glück für uns, brauchten wir keinen Passierschein A38). Das gab uns ausreichend Zeit, um in Ruhe den Bau zu besprechen – wieder mit tollem Einsatz seitens Olfa! Da kann man den Einzug kaum abwarten… Und jetzt kommt der erste Bagger!

Nebenbei hatten wir als Hauptauftrag Baustrom und Bauwasser zu organisieren. Baustrom war fix da, Bauwasser erwies sich allerdings in den nächsten Wochen als Mamutaufgabe.

# Baugenehmigung

Die Baugenhemigung ist da….

Juhuuuu… Heute, nach sechs Wochen Wartezeit, haben wir den dicken Umschlag im Briefkasten gefunden. Wir haben uns riesig gefreut und jetzt sind wir total erleichtert. Die sechs Wochen Bearbeitungszeit seitens Bauamt finden wir voll ausreichend. Andere warten länger als drei Monate. Und wir kennen jetzt unsere Hausnummer :-)

Genehmigung für den Kaminofen

Heute haben wir Post von Hanse Haus bekommen alle Formalitäten bezüglich unseres Kaminofens mit unserem Bezirksschornsteinfeger zu klären. Hierbei geht es um die Frage des Zustieges zum Schornstein und ob wir für unseren Kaminofen einen Differenzdruckwächter installieren müssen. Ich habe soweit die Formulare alle Vorausgefüllt und dann unserem Schornsteinfeger zugesandt. Zwei Tage später hatten wir Antwort von ihm und alles unterschrieben zurück. Er hat uns freundlicherweise seinen Ergänzungen beigelegt...

Weitere Nachbesserungsarbeiten

Dienstag kamen die Dachdecker um den Sturmschaden zu beheben und die Klammerung zu kontrollieren. Sind sind sogar nur einen Tag später gekommen, als das Ende der Nacharbeitsfrist angesetzt war. Da Enrico die Schindeln wieder eingehängt hatte, mussten sie nur noch die Klammern prüfen. Der Dachdecker der bei uns war meinte, dass alle Klammern laut Klammerplan angebracht worden sind. Als ich fragte wir diese Klammern genau heißen, damit wir bei Bedarf welche nachkaufen und selbst anbringen können, ließ er uns sogar ein paar da. Das fanden wir wirklich sehr nett!

keine Fenster... aber Rohinstallation Elektrik

Diese Woche hätten eigentlich die Fenster und die Bautüre eingebaut werden sollen. Nach Aussage des Bauleiters kommen diese nun nächste Woche Donnerstag - Der Fensterbauer hat die Gläser nicht bekommen. Wir sind gespannt...

Trotzdem waren wir diese Woche fleissig und haben die Rohinstallation der Elektrik zum größten Teil abgeschlossen. Die Dosen müssen noch rundherum richtig eingeputzt werden und die Kabel in den Schlitzen müssen noch mit Putz fixiert werden.

 

Zeitkapsel zur Grundsteinlegung

Traditionell wird beim Hausbau die Grundsteinlegung zelebriert. Da wir nun keinen "richtigen Grundstein" haben, werden wir eine Zeitkapsel mit in die Bodenplatte einlassen. Diese beinhaltete bei uns traditionell eine aktuelle Tageszeitung, die Baupläne, Familienbilder, Kleingeld, kleine Wollsocken und ein Schnuller vom Baby, etwas Kleingeld, ein Bauherrenbrief an die Nachwelt, unseren Familienstammbaum und Schnaps. 

Malern, Spachteln, Fliesen 01/18

Auch zwischen den Jahren und im Januar hat sich bauseits einiges getan. Zwar mussten wir noch warten, dass das Haus, bzw. der Estrich, langsam trockener wurde, aber trotzdem durften wir weiterspachteln und grundieren. Sehr zuträglich war hierbei die gebuchte professionelle Bautrocknung (3 Kondenstrockner und 3 Gebläseeinheiten); es war im Prinzip ein regelrechter Feuchtigkeitsentzug spürbar. Leider konnten die Fliesenleger im Januar noch nicht anfangen den Großteil des Bodens zu fliesen, da für unsere großformatigen Fliesen der Estrich noch ein wenig zu feucht war.

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