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Montag, 7 Oktober, 2019 - 13:41

Auch wenn beim Hausbau alles nicht früh genug passieren kann, so hätte doch im Nachhinein betrachtet das ein oder andere etwas später angesetzt werden können. Wie zum Beispiel die Küche* oder der Kamin. Beides wurde pünklich wie bestellt eingebaut, aber gerade bei Küchen muss man sich oftmals schon 3 Monate im Vorraus festlegen wann der Einbautermin erfolgen soll, wie in unserem Fall. 3 Monate im Vorraus ist natürlich schwer abzusehen wann genau der optimale Einbautermin wäre. Nun ist es so, dass wir zwar die Küche* fertig tapeziert und gestrichen haben, die Kücheninsel schaut allerdings ca. 1m in unseren Wohnbereich rein, der wie bereits beschrieben mit 4,40m eine überdurchschnittlich hohe Deckenhöhe hat. Das macht die sowieso schon schweren Tapezier- und Malerarbeiten nochmal etwas komplizierter, wenn man dann um Kücheninsel und Kamin herumarbeiten muss.
Hier ein Bild vom Aufbau des Kamins:

Und hier das fertige Ergebnis samt Küche*:

Der Kamin muss dann nur noch gemalert werden. Über der Küche* sieht man noch den Ansatz der Wand, der noch unfertig ist.

Da es aufgrund der Auftragslage sowieso schon zu spät ist sich einen Maler zu organisieren, habe ich das wie geplant in Eigenregie versucht zu vollenden. Dafür habe ich mir ein Gerüst ausgeliehen und siehe da, mit einem speziellen Aufbau, der nur an einer Seite des Gerüstes die Querverstrebungen vorsieht, konnte ich das Gerüst wunderbar über Kamin und Kücheninsel ziehen.

Da wir möglichst glatte weiße Wände wollten, die man dann später hier und da noch mit Akzenten verhübscht, haben wir erstmal überall glatte Malervließ-Tapeten angebracht, die dann weiß überstrichen werden. An den hohen Decken im Wohnzimmer werde ich allerdings nur malern und auf die Tapeten verzichten. Da ich die Decken nach meiner Einschätzung ganz gut glatt geschliffen habe, sollte es eigentlich mit dem malern ausreichen, weil sonst auch die Zeit knapp würde, wenn ich die noch tapezieren würde.

Nun sind auch endlich die Bäder fertig gefliest. Für die Bäder haben wir ja, wie schon geschrieben, nicht den von uns beauftragten Fliesenleger, sondern einen über Heinz von Heiden beauftragten Fliesenleger zugewiesen bekommen.
Nach dem ersten Vor-Ort Gespräch wurden wir schon gleich auf den Boden der Tatsachen geholt. Ich hatte den Fliesenleger mehrfach schon per Email darauf hingewiesen, dass wir einige Änderungen wie Nieschen mit eingebracht haben, was aber alles vor Ort abgesprochen werden könne. Vielleicht wären dann doch die ein oder anderen Tipps von ihm im Vorraus gut gewesen. Wenn man Nieschen mit einplant sollte man auf die Fliesenhöhe achten. Nicht nur um dem Fliesenleger Schnippelarbeiten zu ersparen, sonder es sieht auch deutlich besser aus, wenn die Nieschen im Einklang mit dem Fliesenschema angebracht werden. Das konnten wir nun leider nicht 100%ig so umsetzen. Der Fliesenleger hat uns dann noch mitgeiteilt, dass aufgrund der Nieschen wohl die Fliesen* nicht ganz bis zur Decke ausreichen werden, da Heinz von Heiden immer sehr knapp plant. Aber im Gegenteil, es waren mehr als genug Fliesen* vorhanden. Obwohl wir von Heinz von Heiden nur bis 2,40m kalkuliert haben, konnten wir noch den letzten Streifen bis zur Decke abschließen (ca. 2,55m). Weiterhin hatten wir abweichend von üblichen Kundenwünschen geplant die umlaufenden Bordüren auch als Fliesen* in der Dusche zu verwenden. Dort hatte der Fliesenleger den Auftrag wohl nicht detailliert genug gelesen, jedenfalls hatte er für die Duschwände die BodenFliesen* eingeplant. Somit durften wir, weil diese Fliesen* natürlich so kurzfristig nicht mehr zu bekommen waren, uns andere Fliesen* aussuchen. Im Nachhinein muss ich sagen, gott sei Dank ist es so gekommen, man muss sich nur mal die Reinigungsarbeiten vorstellen, bei so vielen Fugen in der Dusche. Nun haben wir 90x90 große Fliesen* in der Dusche ausgewählt, was mir deutlich besser gefällt.
Hier nun einige Bilder:

Die Rückwände der Niesche werden außer in den Duschen mit Spiegeln ausgestattet und dann innen mit LED-Leisten beleuchtet.

Es ist nun schon viele Monate her, dass die Klinker angebracht wurden und die Fugen dort nicht angebracht werden konnten, weil die helle Farbe, die wir dort gewünscht haben, nicht von dem Betrieb gemacht werden konnte, warum auch immer... Daraufhin wurde eine weitere Firma zum Verfugen der Klinker beauftragt, die nun endlich Ihre Arbeit durchgeführt haben.

Damit steht jetzt dem Einbau des Außengerätes für die Wärmepumpe nichts mehr im Wege. Auch der Einbau der Badmöbel soll dann alles am 15.10. erfolgen.

Eingestellt von Janine und René
Freitag, 13 September, 2019 - 09:56

Ja man hat´s nicht leicht mit den Handwerkern. Das werden viele Bauherren* feststellen. Aber fairerweise muss man sagen, dass es die Handwerker oft auch nicht leicht haben mit den Bauherren*. Da kommt einer daher, der plötzlich Fliesen* legen lassen möchte während die Trockenbauer im Haus sind. Das verkompliziert doch alles...

Ja so ist es mit uns Bauherren*, aber eins nach dem anderen.
Die Wärmepumpe kam dann wie versprochen mit der bereits im vorigen Blogeintrag beschriebenen Verspätung.

Nimmt doch mehr Platz in Anspruch als ich vermutet hatte.
Jetzt ist die Heizung drin und damit beginnt dann die Heizphase. Nach Rücksprache mit dem Bauleiter* reicht es, wenn die Heizung eine Woche durchheizt, da der Estrich* zu diesem Zeitpunkt bereits 5 Wochen ohne Heizung getrocknet ist. Dabei wird zu Beginn noch wenig geheizt und zum Ende dann etwas stärker. Das Außengerät für die Wärmepumpe kann leider noch nicht angebracht werden, da die Außenfugen am Klinker immernoch fehlen. Dafür gibt es leider noch keinen konkreten Termin. Daher heizt die Wärmepumpe erstmal ausschließlich mit Heizstab, was natürlich ordentlich Strom frisst. Insgesamt haben wir für die Estricherwärmung knapp 800 kwh verbraucht.

Jetzt zu unserem Fliesenproblem. Bis zur ersten Septemberwoche hat der Fliesenleger offiziell noch Zeit um die Fliesen* legen zu können, danach hat er einen Großauftrag über mehrere Monate. Das bedeutet, nach der Trocknung des Estrichs wären noch genau 2 Wochen Zeit zum Fliesen*. Aber jetzt haben sich noch die Trockenbauer angemeldet und würden gerne vorher noch die Trockenbauarbeiten* durchführen, also die kompletten Gipskartondecken anbringen und verspachteln. Klingt ja auch logisch, weil das eine Menge Dreck verursacht und im Wohnzimmer muss dafür auch noch ein Gerüst gestellt werden um an die hohe Decke zu gelangen. Also habe ich versucht die Arbeiten so miteinander abzustimmen, dass beide parallel arbeiten können. Der Trockenbauer hat dann 2 Tage Vorlauf bekommen, in denen er schon ein paar Zimmer fertig gestellt hat, wo der Fliesenleger dann beginnen konnte. Das Resultat war dann, dass der Fliesenleger am Ende alle Räume soweit fertig hatte, außer das Wohnzimmer. Dafür kommt er nun jeden Tag Abends nochmal ein paar Stunden vorbei um das Schritt für Schritt fertig zu bekommen.

Auch die Trockenbauarbeiten* sind nun abgeschlossen und wurden mit einigen Extrawünschen in Form von Nieschen in den Vorbauwänden vollendet. Im Folgenden einige Eindrücke, die den Verlauf vom Einbau der Trockenbauwände zeigen.

Da jetzt endlich die Leiter zum Dachboden drin ist, hier noch ein Bild dazu.

Ein kleiner Steg in der Mitte war Teil des Vertrages, den Rest muss ich dann in Eigenleistung umsetzen.

Als nächstes werden dann die Raffstores an der Südseite des Hauses angebracht, sodass dann anschließend die Putzfassade an den noch fehlenden Teil der Außenfassade angebracht werden kann.
Nächste Woche soll es auch schon mit den BadFliesen* losgehen, allerdings fehlt dafür noch die Unterkonstruktion für die Dusche. Zumindest in einem Bad wollen wir die Dusche Fliesen* lassen und dafür muss ja normalerweise erstmal die Grundlage geschaffen werden. Das wird gerade vom Bauleiter* abgeklärt. Da könnte ich mir vorstellen, dass die Fliesenarbeiten dann doch nicht gleich am Montag starten können, wir werden sehen. Und am Donnerstag wird dann der Kamin eingebaut.

Parallel starten wir schonmal mit den Maler- und Tapezierarbeiten. Wenn man das in Eigenleistung schaffen will, muss man jede Menge Zeit einplanen für so eine große Fläche. Wir wollen alle Wände und Decken mit Malervlies tapezieren und darauf dann erstmal weiß malern. Farbakzente kann man sich dann später immernoch überlegen. Schwer wird dann nur die hohe Decke im Wohnzimmer. Da werde ich wohl ein Gerüst leihen müssen.

Schwiegervater ist schon fleißig dabei:

 

Eingestellt von Janine und René
Freitag, 9 August, 2019 - 14:44

Für die Trocknung des Estrichs sind 3 Wochen eingeplant, danach noch 2 Wochen mit Unterstützung der Heizung, so wurde es uns vom Bauleiter* mitgeteilt und danach können dann auch schon Fliesen* rein. Damit bleiben im August noch 2 Wochen in denen die Fliesen* reinkönnen, haben wir uns gedacht. Denn unser Fliesenleger ist den ganzen September ausgebucht, das hat er uns schon vor Monaten angekündigt. Aber wie es kommen musste läuft natürlich nicht alles so wie geplant. Aber von Anfang an: Nachdem der Estrich* gegossen wurde kommt unser Part, die Versorgungsleitungen für das Haus. Die habe ich natürlich schon frühzeitig alle informiert und wie durch ein Wunder konnte ich die Tiefbaufirma, die das Wasser und Abwasser verlegt, den Stromlieferanten (Edis) und die Telekom unter einen Hut bekommen und alles zusammen verlegen lassen. Zwei Tage vorher bekamen wir noch überraschend ein Paket zugeschickt in dem die Dichtung für die Mehrspartenhauseinführung verpackt war.

Wir hatten kein Paket erwartet und sind deshalb nicht gleich am ersten Tag zur Paketstation gegangen an der das Paket für uns hinterlegt war. Ganz schön riskant, wenn man darüber nicht informiert wird. Die Dichtung wurde dann auch ohne Probleme mit eingebaut, sodass dann alle Versorgungsleitungen ins Haus gezogen werden konnten.

Mit eingebaut habe ich dann gleich noch eine 10 Quadrat Leitung für den späteren Anschluss an eine Garage. Falls man eventuell beabsichtigt später mal ein Elektroauto laden zu können, sollte es schon so eine Leitung sein.

So, die Leitungen liegen, jetzt geht es weiter mit dem Elektriker, der den Sicherungskasten anbauen muss, damit dann wiederum ein anderer die Stromzähler einbauen kann. Leider hatte der Elektriker den Auftrag durch den Bauleiter* erst  in der vierten Woche nach Estrichlegung... Damit kann dann die Sache mit den 5 Wochen Trocknung ja schonmal nicht hinkommen, wenn die Heizung in der vierten Woche nicht schon arbeitet :-|

Leider war eine frühere Planung auch nicht möglich, weil wie es im Moment so ist, sind alle Handwerker über beide Ohren ausgebucht... So sei es. Also kam dann der Elektriker in der vierten Woche und hat neben dem Sicherungskasten sogar alle Steckdosen und Schalter schon angebracht.

Ich habe natürlich im Vorraus mehrfach unserer Haustechnik Firma Bescheid gesagt, wann der Elektriker fertig sein wird, damit dann sofort die Wärmepumpe eingebaut werden kann. Jetzt sind die Zähler eingebaut, die Wärmepumpe kann rein. Bei Nachfrage bei der Haustechnik Firma wurde mir gesagt, dann bestellen wir jetzt die Wärmepumpe, die wird dann nächsten Donnerstag geliefert und dann können wir sofort einbauen....
Wozu rufe ich da eigentlich vorher an??

Damit wird es jetzt schwierig die Fliesenarbeiten noch im August durchführen zu lassen. Der Bauleiter* hatte jetzt 3 Wochen Urlaub und ist dann nächste Woche wieder zu erreichen, dann wird er mir hoffentlich sagen können ob wir Fliesen* legen können oder noch nicht. Wahrscheinlich eher nicht, das heißt dann erst im Oktober wieder. Die Küche* ist für 25. September bestellt, eine Verschiebung des Küchentermins würde bedeuten dann erst wieder Ende Oktober die nächstmögliche Lieferung. Dann wollten wir eigentlich einziehen. Die Wohnung ist gekündigt. Hoffentlich klappt das alles.

Nachdem ich dachte alle Versorgungsleitungen sind im Haus, kam heute der Anruf der Telekom, dass sie das Glasfaserkabel ins Haus legen wollen. Da war ich etwas überrascht, weil ich eigentlich dachte, dass das Kabel schon drin wäre. Das ist nicht so ganz richtig, wie sich herausstellte. Für die Glasfaserleitung wurden zwei kleine Kabel gezogen, die aber leer sind. Da wird dann als nächstes das Glasfaserkabel durchgepustet. Ich bin gespannt.

Eingestellt von Janine und René
Dienstag, 23 Juli, 2019 - 15:54

Tropfsteinhöhle...Das ist der erste Eindruck beim Betreten des Hauses, nachdem der Estrich* gegossen wurde. Wenn man sich damit nicht auskennt, ist man ersteinmal sehr überrascht wie feucht es im ganzen Haus ist. Wir haben BetonEstrich* und dieser muss ersteinmal 3-4 Tage ohne Betreten des Bodens und damit auch ohne Lüften aushärten. Dabei steigt natürlich die Luftfeuchtigkeit im Haus auf 100%. Ich bin dann nach 4 Tagen das erste mal ins Haus gegangen und habe etwas Luft reingelassen. Dabei muss man laut Bauleiter* und Estrichfirma darauf achten, dass man dem Estrich* nicht zu schnell die Feuchtigkeit entzieht, weil der Estrich* das Wasser noch zum Aushärten braucht, ansonsten wird er sich anheben. Das bedeutet im Klartext kein Durchzug und kein permanentes Ankippen der Fenster*, sondern 2 mal am Tag Stoßlüften. Idealerweise die eine Seite des Hauses für 10 Min und danach die andere Seite des Hauses für 10 Min um den Durchzug zu verhindern. So soll dann der Estrich* 3 Wochen lang getrocknet werden und währenddessen wird die Heizung eingebaut. Dann wird noch 2 Wochen mit Heizung getrocknet und dann ist der Estrich* hoffentlich trocken.

Die Qualität der Estricharbeiten scheint auf den ersten Blick erstmal gut zu sein. Hier ein paar Fotos* vom ersten Begehen, daher ist der Boden noch sehr feucht:

Jetzt zu den eher unschönen Dingen die uns aufgrund der hohen Feuchtigkeit aufgefallen sind. Dass das Wasser nach frischem Estrich* von der Decke und den Wänden tropft ist ganz normal. Leider wurden bei uns schon ein paar Gipskartonplatten eingebaut. Ob das bewusst oder durch fehlende Absprache geschah weiß ich nicht, jedenfalls sind diese Platten nicht für die Feuchtigkeit ausgelegt und haben sofort Stockflecken und schimmel* angesetzt. Auch der Holzbalken zwischen den oberen und unteren Fenstern* im Wohnzimmer hatte schwer unter der Feuchtigkeit zu leiden. Auch hier waren schnell oberflächlich Schimmelstellen zu erkennen. Durch das kondensierende Wasser von den oberen DreiecksFenstern* haben sich dann natürlich kleinere Wasserflächen auf dem Holzbalken gesammelt. Wenn das Wasser dort tagelang steht, dann ist klar, dass das Holz sich mit Feuchtigkeit vollsaugt. Sogar an den Fenstern* haben sich kleine Schimmelflecken gebildet, die dann spinnwebenartige Netze über die Glasflächen gespannt haben. Ich habe natürlich gleich mit dem Bauleiter* Rücksprache gehalten, der das ebenfalls ungewöhnlich fand. Sein Rat war die betroffenen Stellen mit Schimmelspray einzusprühen. Die Gipskartonplatten sollen dann ausgetauscht werden gegen neue. Ich habe daraufhin alle Scheiben im Haus erstmal geputzt und die betroffenen Stellen mit Schimmelspray eingesprüht. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Ursache für den frühen Schimmelbefall das Hereinbringen von organischen Substanzen durch die Vögel war. in zwei Räumen hatten wir noch Reste von Vogelhäusern, die gebaut wurden, als noch keine Fenster* drin waren. Ich habe die an unserer hohen Decke im Wohnzimmer nur grob entfernt und daher war besonders an den Strohresten extrem starker Schimmelbefall zu erkennen. Auch an Resten von Vogelkot, die an schwer erreichbaren Stellen zu finden waren, hat sich besonders stark der schimmel* gezeigt. Mittlerweile habe ich hoffentlich alle befallenen Stellen im Haus gefunden, wobei ich sagen muss, dass der schimmel* bei den Stellen, die ich zuletzt gereinigt habe schon von selbst zurückgegangen ist, dadurch, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus auch von Tag zu Tag etwas sinkt.

Morgen ist es dann soweit und die Versorgungsleitungen kommen rein. Das heißt die Hausanschlüsse für Wasser, Strom und Telefon/Internet kommen rein. Diese drei Gewerke miteinander abzustimmen war unsere Aufgabe und es war nicht so einfach. Besonders bei der Telekom sollte man frühzeitig, also möglichst ein halbes Jahr vorher Bescheid geben, damit am Ende die Arbeiten auch alle zusammen ausgeführt werden können. Ansonsten steht man vor der lästigen und auch kostenintensiven Aufgabe die Gräben mehrfach zu öffnen und zu schließen. Bei der Telekom habe ich bis gestern versucht rauszukriegen wer die Arbeiten durchführt um mich mit dem abzustimmen, aber keine Chance. Nur durch Zufall habe ich dann rausbekommen, dass derjenige, der unseren Stromanschluss von der Edis setzt, auch die Telefonleitungen anschließt. Der Bauleiter* ist nun 3 Wochen im Urlaub und ich hoffe es ist soweit alles in die Wege geleitet, dass es währenddessen auch weitergehen kann. Heute haben wir zusammen mit unserer Küchenfirma unsere Küche* ausgemessen und danach dann auch schon den Einbautermin in 2 Monaten festgesetzt. Ich hoffe das klappt alles so wie wir uns das vorstellen.

Eingestellt von Janine und René
Mittwoch, 10 Juli, 2019 - 14:18

Wieder einen großen Schritt weiter. An zwei Tagen wurden die Heizungsleitungen für die Fußbodenheizung, sowie die kompletten Wasserleitungen im Haus verlegt und schon die Unterputz* Einheiten von Toiletten und Badewanne angebracht. Hier einige Bilder:

Während der Installation:

Nach Fertigstellung der Arbeiten:

In zwei Tagen kommt auch schon der Estrich*!

Eingestellt von Janine und René