Die Kellerdecke und der Rest unseres EG Fussbodens ist gegossen. Wir haben ja einen Teilkeller und vorher sah man nur diesen. Jetzt sieht man die ganze Hausgrundfläche und kann sich seine Vorstellungen machen.
Der Ringerder ist verbunden, verläuft allerdings nur um das halbe Kellerfundament.
Da ich selber in einem Ingenieurbüro für Elektrotechnik arbeite sind mir also
Planungen nicht fremd. Ich weiß auch das manche Sachen schief laufen oder anders laufen als gedacht.
Wir hatten unser ausgesuchtes Haus am PC auch schon umgeplant.
Nicht wie manche mit ausgeschnittenen Kästchen auf einem Papier oder Knetgummi Möbeln sondern proffessionel mit einem CAD Programm.
Da wir ein längliches Grundstück haben wollten wir den schönen Vorbau und Highlight des Hauses zur Straße haben. Hier reichten aber die Abstandsflächen nicht aus.
Die Firma Breman hatte sich heute dem Obergeschoss gewidmet. Im Laufe des Tages wurde die kompette Etage mit Dämmung (50mm) und Trittschall (30 mm) ausgelegt, sowie darauf die Leitungen der Fussbodenheizung montiert. Der Einsatz von Tobias und Torsten ist damit beendet. Zum Befüllen der Anlage und zur Montage der restlichen Belüftungskomponenten kommt ein anderer Trupp der Firma Breman, aber erst nachdem der Fussboden drauf und alle Wände gestrichen sind, also quasi fast am Ende.
Herr Glasbrenner rief gestern an, ob man die Kellertreppe anders schalen könnte als in der Zeichnung. Im Keller werden die Treppenaufgänge teilweise durch eine Wand voneinander getrennt. Vorgesehen war zwischen den Stufen und der Trennwand ein Spalt. Das lässt sich schlecht einschalen und durch den Spalt würde natürlich auch aller Schmutz fallen. Von uns aus kann die Treppe hier bündig liegen.
Die Firma Dietmar Unteutsch - Sondierungen und Bohrungen hatte heute ihren zweiten und zugleich letzten Arbeitstag. Es wurde der Verteilerschacht für die Soleleitungen gesetzt und alle Schläuche angeschlossen und ins Haus verlegt. Beim Ziehen der Schläuche durch die vorbereiteten Öffnungen konnte Buddel heute sogar helfen. Er fädelte den Rödeldraht ein und hielt einen wichtigen Hilfsschlauch über mehrere Minuten (ohne zu jammern). Die Gräben mit den Spiralkollektoren wurden wieder zugeschüttet und verdichtet.
Durch die Firma Breman wurde heute weiter fleißig an Heizung und Sanitär gearbeitet. Die ersten Leitungen der Fussbodenheizung und Wasserleitungen sind verlegt und angeschlossen. Die "Danwooder" haben innen alle Fensterbretter verklebt und schleifen und spachteln munter nach und nach alle Trockenbauwände. Im Dachboden wurde zudem die Dämmwolle großflächig verlegt. Mirek hat außen am Haus den Dämmstreifen zwischen Ober- und Untergeschoß festgeklebt und damit begonnen, die Ecken des Hauses glatt zu spachteln.
Noch eher als die Danwood-Brigade erschien Herr Dietmar Unteutsch mit zwei seiner Mitarbeiter auf dem Grundstück und begann mit dem Bohren der Löcher für die Spiralkollektoren. Gegen 15:00 Uhr waren alle zwölf Löcher gebohrt und die Körbe eingesetzt. Am Mittwoch erfolgt das Graben des Kanals zum Haus und das Befüllen der Anlage. Die nächste Baustelle kann abgehakt werden. Eine große Sorge weniger. Mensch Meier, das läuft wie beim Länderspiel derzeit. Übrigens, ein Spiralkollektor hat die Länge von 40 Meter. Damit ist eine Entzugsleistung von ca. 500 Watt pro Jahr möglich.
Die Andreas Viebrock GmbH, Hersteller von Viebrockhaus Massivhäuser, verbaut im Baujahr 2014 generalüberholte Fenster, die betroffenen Bauherren berichteten bereits: