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August 2015

07.08.Heute haben wir letzte Änderungen mit dem Architekten in Krombach besprochen. Wenn diese eingearbeitet sind, kann der Bauantrag/ Freistellungsantrag zur Stadt gehen. 17.08.Der Bau-/ Freistellungsantrag ist seit heute bei der Stadt Freudenberg. Jetzt heißt es vier Wochen warten und sollte es keine Probleme geben, kann es bald los gehen. 29.08.Früher als erwartet hatten wir heute bereits die Genehmigung der Stadt Freudenberg in der Post.

Das Feintuning und die Finanzierung

Zwischenzeitlich hatten wir noch einige Anregungen und Ideen und haben das Angebot für unser Haus anpassen lassen.

Wir ergänzten das Haus um das Meisterklasse-Paket von allkauf sowie eine 9m Garage.

Auf der Basis erhielten wir dann vorläufige Finanzierungsangebote, welche wir dann in unserem Termin am 05.08.2015 zu "unserer" Finanzierung umgebaut haben.

Bis zum 07.08.2015 haben wir dann alle notwendigen Unterlagen eingereicht.

Es fehlte nur noch eins....der Hausbauvertrag!

Wochenbericht KW 32

Heute war der Elektriker am Grundstück und hat für Baustrom gesorgt. Der Vermesser kommt jetzt am Motag um das Schnurgerüst aufzubauen. Für die Bodentiefen Fenster bekommen wir Französische Gitter. Vielen Dank an unseren BU das er uns bei der Ausführung in Edelstahl so entgegen gekommen ist. Der Telefonanschluss wird jetzt ein Glasfasernetz das bis ins Haus gelegt wird. Mit der schnellen Glasfaserverbindung können wir damit Geschwindigkeiten von 100- 200 Mbit bekommen! Die Anträge für Gas, Wasser und Strom laufen auch noch alle. Wir erwarten in Kürze alle Angebote.

Spiral- oder Grabenkollektoren???

Tag 18 - Durch Yvonne erhielten wir heute die Info, dass wir aus dem Vertrag von SBS entlassen sind (kostenfrei) und Herr Nobst auch keine Unternehmen kennt, welche alternative Erdkollektoren anbieten. Danwood hat einen Partner bei der Hand, welcher für 9000 Euro Grabenkollektoren anbietet. Das Angebot von der Firma Unteutsch kam ebenfalls per Mail. 8500 Euro für 12 Spiralkollektoren.

Grundstück vermessen - unnötig?

...tja das ist so eine Sache. Unser Grundstück ist im Katasteramt vermerkt. Heißt, es wurde bereits vermessen! Grenzsteine liegen auch! Wozu dann noch mal vermessen???

Der Planer von Team erklärte, dass der Architekt die Geländehöhen benötigt für den Lageplan... aha. Das Gleiche erzählt uns das Vermessungsbüro Kühne..... hm.

Schockmoment - Ablehnung Tiefenbohrung!!!

Tag 17 wird als schwarzer Tag in unser Bautagebuch eingehen. Das Landratsamt bzw. das Landesamt für Umwelt Landwirtschaft und Geologie hat auch den abgeänderten Antrag auf Tiefenbohrung abgelehnt. Da wir uns in einem Trinkwasserschutzgebiet befinden, darf nicht tiefer als 20 Meter gebohrt werden. Dieser Umstand war der Tiefbohrfirma wohl nicht bewusst und wurde erst mit dem (viel zu spät gestellten!) Antrag auf Erteilung einer Bohrgenehmigung bekannt. Die Nachricht war für alle Beteiligten ein Schock, vor allem für Nini. So kurz vorm Ziel und dann dieser Rückschlag.

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