am 30.06.2016 haben wir das Baugesuch eingereicht um am 15.07. schon einen Antwort bekommen. Zusammen mit der ersten Rechnung, die nicht vom Notar ist. Jetzt müssen wir leider nur noch auf die Antwort von der LBank warten.
Nachdem wir letzte Woche, am Montag die Abtretungserklärung zur BHW geschickt haben, dauerte es ca. eine Woche bis uns die BHW die Weiterleitung an Allkauf bestätigen konnte. Da wir bereits im Vorfeld die alle Unterlagen bei der Bank eingereicht haben, ging dies relativ zügig. Nachdem ich die Bestätigung der Bank hatte, habe ich gleich am folgenden Tag bei Allkauf angerufen, um Nachzufragen ob diese schon angekommen ist. Und siehe, alles eingegangen, bearbeitet und Auftrag zur Produktion erteilt!
Gestern Abend erhielten wir unseren zweiten Entwurf. Leider gab es noch 3 Kleinigkeiten, die geändert werden mussten. Also haben wir wieder die Änderungen eingetragen, eingezeichnet und eine E-Mail mit den Änderungen geschrieben. Und zu unserer Freude kam heute morgen gleiche der entgültige Entwurf. Diesen haben wir noch einmal geprüft und nun unterschrieben *Freu* Da wir die ganze Sache ein wenig beschleunigen wollen, haben wir die unterschriebenen Unterlagen eingescannt und vorab per Mail geschickt.
Ein wichtiger Punkt bei unserer Hausbau-Planung war auch die Entscheidung für den passenden Klinker für unser Traumhaus
Bis zur Auswahl unseres Favoriten hatten wir zunächst diverse Baugebiete „abgeklappert“ und uns viele Referenzen und unterschiedliche Klinker angesehen.
Unser Antrag auf BAFA-Förderung (4.500 € Förderprämie für eine Wärmepumpe mit einer berechneten JAZ von mindestens 4.5) vom August 2015 wurde Ende Mai 2016 von der BAFA abgelehnt mit der Begründung, mit dem Vorhaben wäre bereits vor der Antragsstellung begonnen worden, weil im Hausbauvertrag das konkrete Wärmepumpenmodell bereits Vertragsbestandteil gewesen sei. Ich kann nur jedem Bauherren raten, keinen Bauvertrag zu unterschreiben, bevor nicht der BAFA-Antrag raus ist, selbst wenn die Baufirma behauptet, das wäre kein Problem. Ein mit Gemünden gemeinsam eingereichter Widerspruch hat dann
Die erlösende Email kam am 09. März und wir waren sehr erleichtert. Unser Bauantrag müsse nicht ins Genehmigungsverfahren sondern würde im Freistellungsverfahren behandelt.
Hurra, es konnte also losgehen und jetzt war es an uns, einen Erdbauer zu organisieren, da dies so mit der HELMA und uns vereinbart wurde. Grund dafür waren die etwas komplizierten Bodengegebenheiten, denn unser Bodengutachten fiel demensprechend ärgerlich aus.
Nunja, unser Bauantrag ließ dann doch einige Zeit auf sich warten, wir verbuchen es mal als Jahreswechsel-Stress...
Ende Januar war er dann endlich im Briefkasten und wir konnten ihn zum Bauamt bringen.
Dort hatten wir einen kleinen Schreckmoment, da es hieß, unser Antrag bedarf eines Genehmigungsverfahrens. Dies würde aber erst im Bauausschuss zur Sprache kommen und danach würden wir weiter sehen.