Am 01.12. werden vom Baumarkt unsere Innentüren und die Sanitärausstattung geliefert. Das ist wieder jede Menge Material, was in den nächsten zwei Wochen seinen endgültigen Platz in unserem Haus finden muss....Zum Glück sind heute mehr helfende Hände da, um alles ins Haus zu tragen.
Wir haben eine regionale Firma mit dem Innenausbau beauftragt. Die Firma war wieder eine Empfehlung unseres Bien-Zenker-Hausberaters. So müssen die Arbeiten wie Spachteln Q3, Türen setzen, Fliesen legen und die Sanitärendinstallation erfolgen. Am Montag den 27.11. beginnt eine gute Anzahl von Handwerkern mit den Spachtelarbeiten. Dienstag ist nahezu das ganze Haus schon grob (Q1) verspachtelt; das ging flink! Ein dickes Lob an die fleißigen Trockenbauer.
Wir treffen uns am 24.11. mit dem Bodenplattenbauer, um noch offene Punkte zu besprechen. So müssen unsere Regenrinnen noch an die Abwasserrohre angeschlossen werden und auch die Perimeterdämmung um das Haus steht noch aus.
Als Bodenbelag haben wir uns für viele Räume Granitfliesen ausgesucht. Die werden am 14.11. vom Baumarkt mit einem Kran auch schon geliefert, wenngleich wir sie erst in wenigen Wochen verlegen lassen können.
Am 08.11., also vier Tage nachdem der Zementestrich gegossen wurde, ist dieser betretbar. So kann unser Treppenbauer heute Aufmaß nehmen, um unsere Podesttreppe zu bestellen. In dieser Woche ist es noch im knapp zweistelligen Temperaturbereich, sodass der Estrich bei z.T. gekippten Fenstern trocknen kann. Die Lüftungsanlage kann noch nicht in Betrieb genommen werden. Nun vergehen also erstmal knapp zwei Wochen, bevor der Innenausbau fortgeführt werden kann.
Der November ist um. Es gab deutlich weniger Sonne als im Oktober. Dementsprechend ist unsere Produktion vom 501 kWh auf 222 kWh gesunken.
Am 17.11.2017 fing unsere Heizsaison an. Wir heizen mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Das Haus ist 156 m2 groß, hat keinen Kessel oder Kamin. Die Temperatur zu Hause beträgt meistens 23-24 Grad. wir haben es gern warm
Im November ist ganz schön viel passiert. Doch der Reihe nach. Das Abrüsten hat für uns bedeutet, dass die Hausanschlüsse kommen konnten. Nachdem nach monatelangem Hin und Her alle Formalien geklärt worden sind, lag es nun an uns, die erforderlichen Erdarbeiten für die Anschlüsse zu erledigen, sowie die Verrohrung für das Abwasser zu installieren. Daraufhin haben sich die Elektriker ans Werk gemacht und innerhalb von vier Tagen die komplette Rohinstallation eingebaut.
Aktuell läuft alles nach Plan und der Trockenbauer ist doch nochmal angerückt um seine Arbeit zu vollenden, sodass der Maler bereits loslegen konnte und wir ziemlich zuversichtlich sind am 16.12. umzuziehen.
Unten der aktuelle Stand, da die Sanitärleute auch fleißig waren:
Als wir heute Nachmittag auf die Baustelle kamen wurden wir positiv überrascht. Die Außenwände des Erdgeschoß waren annähernd fertig. Ob sie bis zum Feierabend noch ganz fertig geworden sind wird sich dann morgen zeigen.