Heute kam endlich das ersehnte Baugrundgutachten. Wie erwartet steht das Grundwassern sehr hoch und "eine Versickerung ist nicht realistisch. Eine Einleitung in die Kanalisation sollte erfolgen". Damit hatten wir insgeheim gerechnet. Unser neuer Nachbar hatte uns bereits darauf hingewiesen, dass das Oberflächenwasser ein Problem darstellt. Wir sind froh, dass wir uns gegen einen Keller entschieden haben. "Grundwasserführende Schichten bei 1,40 m bzw. 2,90 m Tiefe und aufstauendes Sickerwasser" wären früher oder später zum Problem geworden.
Das EnEV Gutachten ist schon erstellt, obwohl sich noch Grundrisse und Fenstergrößen ändern dürften. Wir verstehen den Zeitpunkt nicht. Markanter Fehler scheint, dass von einem gedämmten Dachgeschoss ausgegangen wird. Diese Dämmung ist aber eigentlich nicht geplant/vereinbart. Herr Glasbrenner schlägt vor die Wärmeabkastung zu verrechnen und den Mehrpreis auszuweisen/anzubieten. Wirklich günstig ist es trotzdem nicht geworden. Sprich die ersten Mehrkosten.
Es ist mal wieder Sonntag und ich dachte mir, ich könnte meine lieben Leser auf den neusten Stand von unserem Projekt "Hausbau" bringen. Dank des lieben Wettergottes ist in letzter Zeit einiges passiert. Der Dachstuhl hat seine Unterspannbahn und Dachlattung bekommen. Die Giebel sind hochgemauert und die Dachrinne angebracht wurden. Letzten Donnerstag wurde die Haustür und die Fenster eingebaut.
Nach einigen Gesprächen mit diversen Bauunternehmen haben wir uns für Febro Massivhaus entschieden. Da das Haus mit den Maßen 7,50x12m perfekt in das schmalere Grundstück mit der schönen Lage passt, haben wir uns entschieden, dass wir lieber etwas mehr investieren und in Gerstenberg bauen wollen.
Prolog: Vor zwei Monaten hatten wir nicht einmal den Gedanken um ein Haus gehabt und plötzlich kam die Idee, unser Traumhaus zu bauen. In den zwei Monaten ist bei uns noch nie so viel passiert, wie in allen anderen Lebensabschnitten. Es musste so viel erledigt werden. Wir haben so viele Telefongespräche gefürt, E-Mails verschickt und neue Leute kennengelernt. Aber das hat sich gelohnt. Nun erstmal alles der Reihe nach.
Heute kam endlich die freudige Nachricht vom Finanzamt, dass wir nur die Grunderwerbsteuer auf den Bodenpreis zahlen müssen.
Also hat es was genützt, dass ich so oft dort angerufen habe und die benötigten Unterlagen nachgereicht habe. Nach über 2 Wochen wurde das aber auch endlich Zeit, da wir nach der Gesetzeslage auch Recht hatten. Leider hat sich das FA an die Formulierung im Vertrag gestört. Die Sachbearbeiterin nahm es aber auch sehr genau, obwohl genau aus dem Vertrag die aktuelle Lage hervorging.
Heute sind wir mal wieder am Grundstück vorbeigefahren und haben eine schöne, kleine Überraschung entdeckt: der Grenzstein wurde gelegt! Da hatten wir noch gar nicht so schnell mit gerechnet.
Der Bauantrag lag der Baubehörde am 30.1.2014 vor.
Am 4.2. haben wir die Baugenehmigung erhalten>"da. Es ist hier ein sogenanntes Siedlungsverdichtungsgebiet und da werden die Bauanträge im Kenntnisnahmeverfahren bearbeitet. Wir hatten uns schon auf 2-3 Monate Bearbeitungszeit eingerichtet und waren angenehm überrascht, dass es jetzt so schnell ging.
Heute haben wir endlich einen Vorab-Plan vom Architekten enthalten. Im Vergleich zu unserer Spiel-Software, die wir die ganze Zeit im Einsatz hatten, ist das schon sehr hilfreich.