Familie aus Berlin

Beschreibung / Vorwort:

Massivhaus individuell in Bauhausstil mit der Firma NSK Massivhaus

Letzte 5 Blogeinträge:

Samstag, 7 März, 2020 - 22:39

Die Anschlussfuge zwischen der Tackerplatte und dem Türanschluss ist nicht durch z.B.Folie, geschlossen worden.Hier kann Estrichmörtel in den Bodenaufbau eindringen.

Rohrleitungen mit Schutzhüllen

Die Anbindeleitungen vom Hausanschlussraum zu den übrigen Heizkreisen sind zu einem komprimierten Bündel zusammengefügt.
Der Rohrabstand zwischenden einzelnen Leitungen, mindestens 3 cm, wurde nicht eingehalten.
Extreme Rohrbündelung führt zu unkontrollierten Aufheizungen im Bereich des Estrichs in
der Diele. Die Vorlaufleitungen zu den entfernt liegenden Heizkreisen sind nicht wärmegedämmt.

Dehnungsfugen

Leider wurden an einigen Stellen der mind. Abstand von 5cm von der Wand nicht eingehalten.

Eingestellt von HPS
Donnerstag, 20 Februar, 2020 - 20:14

Die Arbeiten für die zentrale Be-/Entlüftungsanlage haben begonnen, zeitgleich wird die Dämmung aufgebracht. Die Sanitärfirma Zedlick achtet darauf, dass keine Zwischenräume zwischen Lüftung/Dämmung bleiben. Auch ein Streifen Band wird an die Wand gebracht ( vor Estricharbeiten): Schallschutz.

 

 

Eingestellt von HPS
Donnerstag, 20 Februar, 2020 - 19:56

Die Arbeiten ( Dämmung Flachdach) haben begonnen.

Leider sind bereits wieder Mängel aufgetreten : der Regen kann nicht komplett abfließen od. die Lüftungsrohre sind viel zu nah an der Wand ( schlechte Planung v. Architekten?)

Dachfläche:

Am Ablauf an der Ostseite des Gebäudes ist bei Regenfällen eine ca. ein Quadrat-meter große Wasserlache erkennbar. Geringe Wasseransammlungen sind gemäß Flachdachrichtlinie nur an unvermeidbaren Stellen, z.B.Nähten mit Überlappungsstößen, zulässig. Nicht jedoch großflächig an Abläufen

Eingestellt von HPS
Donnerstag, 20 Februar, 2020 - 19:47

Elektroarbeiten wurden bis jetzt von der Firma Brand ohne Mängel ausgeführt.

Bis jetzt die erste Arbeit, mit der wir zufrieden sind.

Eingestellt von HPS
Dienstag, 26 November, 2019 - 15:23

Zur Zeit streite ich mich mit Telekom ( vertreten durch ISS Deutschland ) , weil das Grundstück höher als unseres liegt.

Da nach Berliner Nachbarschaftsgesetz eine Einfriedung vorsieht, habe ich die Firma gebeten, deren Grundstück gegen Absturz zu schützen, damit wir einen vernünftigen Zaun hinstellen können.

Der Höhenunterschied liegt über 70cm, wobei bei Regen die Erde auf unser Grundstück ungehindert heruntergspült wird.

Eingentlich sollte die Rechtsgrundlage eindeutig sein, aber die verantwortliche Dame stellt sich ein wenig quer.

Zitat v. Urteil :

Aus § 909 BGB ergibt sich nicht, dass der Eigentümer eines tieferliegenden Grundstücks  das angrenzende höherliegende Grundstück abzustützen hat; richtig ist das Gegenteil. Die Abstützung ist Sache des jeweiligen Grundstückseigentümers, wenn der Nachbar den Stützverlust nicht durch eine Vertiefung verursacht hat.

s. a. : Grundsätzlich gilt: Wer einen (natürlichen) Hang auf seinem Grundstück hat, ist für das Abfangen selbst verantwortlich und muss auch die daraus entstehenden Kosten selbst tragen.

https://www.hausjournal.net/grundstueck-abfangen

Eingestellt von HPS