Lange hat es gedauert, endlich haben wir den Bauantrag und morgen bringe ich den Bauantrag direkt zum Amt. Wir erwarten die Genehmigung schon in der kommenden Woche. Damit wird unser Bauunternehmer nicht rechnen.
Jetzt haben wir knapp über zwei Wochen nichts geschrieben und es ist eine Menge passiert.
Nachdem der Dachstuhl aufgesetzt wurde, hat die Zimmerei in den kommenden Tagen alles vorbereitet, sodass heute schon die Dachdeckerarbeiten abgeschlossen werden können.
Parallel dazu hat der Maurer bereits mit dem Verklinkern begonnen sowie den Giebel zugemauert. Das Setzen der Klinker soll ungefähr zwei Wochen dauern (bei dem Klinker handelt es sich um den Stein "Cambria" von der Firma Floren - www.floren.be)
Nachdem uns der Mitnetz-Subunternehmer Herr Prange ein Angebot für die Verlegung des Stromkabels auf öffentlichem Grund für diese Woche in Aussicht gestellt hatte, fiel uns ein, dass doch die Telekom den Graben gleich für das Telefonkabel mit nutzen könnte. Ich also bei der Bauherrenhotline der Telekom angerufen, gefühlte 10 Minuten in der Warteschleife gehangen und den Vorschlag unterbreitet, sich mit der Mitnetz in Verbindung zu setzen, um so 1. nicht zwei Mal die Straße hintereinander aufzuschachten und 2. Kosten zu sparen.
Am 26.05.2015 wurde mit der Dachkonstruktion begonnen. Langsam nahm das Haus gestalt an....Doch jetzt kamen die ersten Fehler ans Tageslicht ( zum Glück haben wir ein Baubetreuer ).
Das Problem:
Die Auflager der Mittelpfetten wurden nicht fachgerecht hergestellt. Aufgrund eines Höhenunterschiedes von ca. 6cm zwischen Pfette und planmäßigen Auflager (Ringbalken / Ringanker) wurden Holzstücke, als Unterfütterung eingeschoben.............
Am 22.04.2015 wurden die leer Rohre verlegt und die Bodenplatte gegossen. Da die Bodenplatte trocknen musste, konnte es erst am 29.04.2015 weiter gehen. Jetzt wurde das UG gemauert.....Es hat nicht lange gedauert, da stand fast das ganze UG.
Jetzt haben wir den 12.07.2015 und der Bau hatte nach gefühlten Jahren am 22.04.2015 begonnen. Daran hatten leider die Ämter schuld :-( Nachdem der Bau begonnen hatte ( 22.04.2015 ) ging alles relativ schnell.
Der Bodenaushub wurde bereits am 25.03.2015 erledigt. Am 08.04.2015 wurde dann der Aushub mit dem benötigten Bausand etc. aufgefüllt.
Bezüglich Anschluss des Baustromkastens an eine auf dem Nachbargrundstück befindliche Hausanschlusssäule haben wir uns mit unseren zukünftigen Nachbarn unterhalten. Grundsätzlich sind sie bereit uns zu helfen, wollen aber nicht, dass dann gefühlt 100 Meter Kabel über ihr Grundstück bis zu uns führt. Da wir selbst zwei kleine Kinder haben, können wir die Bedenken verstehen. Die Nachbarn schlugen vor, aus dem Keller ihres Hauses ein Starkstromkabel auf kurzem Weg zu unserem Grundstück zu legen und dort den Baustromkasten anschließen zu lassen.