Heute erreichte uns eine Rechnung über Mehrkosten am Baugerüst von knapp 3.000,- € Der Hintergrund ist, dass zwischen der Fertigstellung des Kellers und dem Stellen des Hauses keine Zeit mehr für den Erdbauer war die Baugrube zu verfüllen. Unser Bauleiter sagte uns, dass dies kein Problem sei und er einfach mehr Gerüst aufstellen lassen würde (sozusagen ein weiteres Stockwerk - Keller bis EG). Dies würde dann aber Mehrkosten von 300 - 400 € verursachen.
Endlich. Heute war es soweit und es ging weiter auf unserer Baustelle. Die Innenputzer haben heute die Vorarbeiten erledigt. Putzschienen angebracht, grundiert. Am Montag fangen sie an den Putz an die Wände zu bringen.
Ich war heute doch positiv überrascht und erfreut, dass ich eine Nachricht vom Vorstand von HdH bekommen habe. Leider nicht ganz so wie erwartet. Kurz zusammengefasst: Wir sollen dem Bauleiter vertrauen, er hat schon viele Projekte erfolgreich zu Ende gebracht; Das Positivste an der Nachricht war aber die Aussage, dass unser Gesamtterminplan eingehalten wird (31.10.2017 Hausübergabe). Das freut uns natürlich sehr.
Ich fang einmal ganz von vorne an. Wir wohnen derzeit in Südbayern und werden beruflich nach Nordbayern umziehen. Ziel ist der 1. Januar 2018, dass der Bau bis dahin fertig ist, ist natürlich unrealistisch.
In den letzten Wochen wurde unser Grundstück weiter erschlossen. Die zukünftigen Stichstraßen wurden ausgekoffert, sämtliche Leitungen gelegt und die Gullis gesetzt. Nach Rücksprache mit dem Bauamt, sind die Arbeiten genau im Zeitplan und man erkennt langsam, was auf dem Acker einmal entstehen soll.
Dementsprechend sind wir guter Dinge, das einmal etwas im Zeitplan bleibt.
Gestern und heute war Bemusterung im Kompetenzzentrum von Deutsche Bauwelten und Heinz von Heiden in Kuppenheim. Zunächst mussten, aufgrund der Hanglage, noch einige Änderungen am Haus, so wie es bisher geplant wurde, vorgenommen werden. Aus der Fertiggarage wird nun eine massiv gemauerte bzw. betonierte Garage. Der Vorteil davon ist, dass man hier nun auch eine Dachterrasse drauf machen kann. Die Haustür wanderte vom Kellergeschoss ins EG. Dazu muss das Außengelände noch angepasst werden.
So die Erdarbeiten haben begonnen, obwohl die Analyse noch nicht da ist. Denn, wie auch immer, hat unser Baggerbetrieb jemanden ausgemacht, der unsere Erde benötigt. Somit konnte er schon vorher beginnen
Damit die gesamte Stromrechnung (Heizung, Warmwasser und Elektrizität) nicht zu hoch ausfällt, lohnt es sich in eine Photovoltaikanlage zu investieren. Eine Photovoltaikanlage gehört auf jedes Dach. Hoffentlich können bald auch Mieter davon profitieren. Die Preise für die Module sind in den letzten zehn Jahren um 60 % gefallen.
Es gibt keine hohen Einspeisevergütungen mehr. Heute setzt man auf den Eigenverbrauch.
Ich habe eine große Anlage geplant, mit Blick auf ein Elektroauto in der Zukunft.