Die Überlegung aus den gemieteten in die eigenen vier Wände zu ziehen, kam uns erst in den Sinn, als wir ein Grundstück mit 12 Ar Fläche und einem darauf befindlichen Haus mit etwa 240m² geerbt haben.
Da das Massivhaus aus den 60er Jahren noch gut in Schuss war und wir nicht unnötig viel Geld ausgeben wollten, haben wir uns erstmal mit Architekten getroffen um Renovierungsmaßnahmen zu besprechen. Uns waren folgende Dinge wichtig:
Baustellenbesichtigung: Wir wollten mal nachschauen. Allerdings sind nicht nur die Fenster montiert, sondern auch eine Bautür, so dass wir nicht ins Haus können.
Damit nächste Woche der Putzer kommen kann, um alle Innenräume zu verputzen, sind heute noch einmal die Maurer angerückt und haben unter anderem die Spülkästen abgemauert, Ablageflächen im Bad gemauert und haben somit den Putz für die nächste Woche vorbereitet.
Die Fenster wurden an nur zwei Tagen eingebaut. Mit der geleisteten Arbeit sind wir sehr zufrieden. Jetzt ist das Haus mit einer vorübergehenden Bautür verschlossen und die Handwerker kommen nur noch mit einem Schlüssel ins Haus.
In dieser Woche hat der Hoch- und Tiefbauer die Regen- und Abwasserleitungen verlegt und die Fallrohre der Dachrinnen angeschlossen. Die Stadtwerke haben die unterirdische Installation anschließend abgenommen. Jetzt können in ca. zwei Wochen die anderen Anschlüsse kommen: Wasser, Gas, Strom und Telefon.
Es ist wieder viel passiert: Der Trockenbauer hat im Obergeschoss die Decken verkleidet und fertig gedämmt. Er hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet, wir sind sehr zufrieden.
Erst sollte am 01.09. Baubeginn sein, dann am 5.10., dann am 19.10. Los ging es dann am 21.10.2015, ca. 8 Monate nach Grundstückskauf.
Gründe für den verzögerten Baubeginn waren ein abgelehnter Bauantrag, ein Querstellen des Gestaltungsbeirats, Behinderungen durch die Erschließungsmaßnahmen (Der Bagger konnte nicht zum Grundstück).