Juli 2015 - Die Entscheidung für die Baufirma und das geplante Haus

Donnerstag, 26 November, 2015 - 09:37

Juli 2015 - Die Entscheidung für die Baufirma und das geplante Haus

23. Juli 2015 - Termin bei der Firma MHEL zur Beratung 

Da die Firma MHEL ja schon über die Grundstücke Bescheid wusste, war uns beiden schnell klar, dass wir doch erstmal auch ein Angebot von der Firma machen lassen. Die Firma ist ortsansässig was uns gleich gefiel, denn falls etwas schief läuft (man hofft es nicht, aber weiss ja nie wink) , hätte man auch gleich einen Ansprechpartner vor Ort. 

Mein Mann und ich hatten uns zu Hause schon einen Grundriss selbst gezeichnet mit einer genauen Vorstellung vom Haus. Zuerst war uns nicht ganz klar, ob das Haus nun 1 1/2 stöckig oder doch Bungalow-Stil sein soll. Nach ein wenig hin und her entschieden wir uns dann für einen Bundgalow. Ich glaube, wenn man genügend Platz hat, ist so ein Bungalow wohl das Beste, man muss ja schließlich auch ans Alter denken, und selbst jetzt kommt schon Freude auf, wenn ich daran denke, keine Treppen mehr laufen zu müssen. 

Die Baufirma sagte uns gleich, dass es kein Problem sei, unseren Entwurf so umzusetzen. Sie machten mit uns einen Kostenkalkulation für das spätere Bankgespräch und nach dem 2-stündigen Termin, gingen wir beide mit großer Zuversicht nach Hause.

Trotz allem aber will man seine Entscheidung für ein solch großes Vorhaben natürlich nicht überstürzen. Wenn man sich eine Uhr im Internet kauft, vergleicht man schließlich auch die Preise. So auch beim Hausbau. Wir machten noch einen Termin mit einem sehr großen, bekannten Bauunternehmer aus.

Am 30. Juli 2015 hatten wir diesen Termin mit der ländlich, städtischen Firma wink

Da wir schon von der Firma MHEL verwöhnt waren, was die Umsetzung unseres Hausentwurfs war, würde es für die 2. Firma nun schwierig werden, den Eignung für unser Bauvorhaben noch zu toppen. Der Hausverkäufer war uns beiden nicht wirklich symphatisch und als er dann auch noch anfing uns zu erzählen, dass man die Wände nur minimal etwa 5cm verrücken könne um den Grundriss unseren Vorstellungen anzupassen, war es eigentlich schon gelaufen. Diese Baufirma hätte wohl 30 oder 40 Grundrisse mit dem sich der Kunde arrangieren müsse. Den Preis, den er uns am Ende ausgerechnet hatte, war in etwas der Gleiche, wie bei MHEL und dort könnten wir unsere eigenen Vorstellungen umsetzen und hätten kein Haus von der Stange - wer überlegt dann also noch?

Nach 2 weiteren Terminen bei MHEL am 31. August und 10. September 2015 indem wir die Feinheiten und offenen Fragen geklärt hatten, sendete uns die Firma am 16. September 2015 den Entwurf für den Bauvertrag zu.

 

 

Eingestellt von