Einrichtungstrends für das moderne Badezimmer

In früheren Jahren war das Badezimmer lediglich ein funktioneller Raum. Auch wenn die Funktionalität heutzutage noch immer über allem steht, ist die Wichtigkeit weiterer Faktoren stetig gestiegen. So ist der Wohlfühlcharakter des Badezimmers längst zur zweitwichtigsten Eigenschaft geworden. Doch welche Trends gibt es derzeit und wie lässt sich das Badezimmer bestmöglich gestalten?

An diesem Trend kommt kaum jemand vorbei

Das Badezimmer ist längst mehr, als ein Raum, der für die tägliche Hygiene genutzt wird. Vielmehr wird er auch als Rückzugsort für ruhige Momente in der Badewanne sowie als Prestigeobjekt gesehen. Entsprechend wird 2019 immer mehr Wert auf eine gekonnte Kombination aus Design und Komfort gesetzt. Dies spiegelt sich auch mit Blick auf die Badewanne wieder. Hierbei liegen insbesondere freistehende Modelle derzeit im Trend. Auf diese Weise stellen sie in erster Linie das optische Highlight des Badezimmers dar. Doch findet sich auch ein praktischer Nutzen. Freistehende Badewannen weisen keine schwer erreichbaren Stellen auf, an denen sich Schmutz ablagern oder schimmel* bilden kann. Somit wird zeitgleich auch die Sauberkeit im Badezimmer gefördert.

Moderne Elemente treffen auf klassische Designs

Bei der Einrichtung des Badezimmers kann jeder seinen individuellen Vorstellungen freien Lauf lassen und sich kreativ ausleben. Dabei bieten jedoch insbesondere klassische Einrichtungen im Vintage-Look die Option, sie clever mit modernen Elementen zu kombinieren. So gelten berührungslose Armaturen mittlerweile als Standard bei der Einrichtung neuer Bäder. Eben jene Armaturen sorgen nicht nur für staunende Augen bei den Gästen, sondern erhöhen zeitgleich auch Komfort und Hygiene. Mithilfe der Hände werden etwaige Armaturen bedient. Selbst die Regulierung der Wassertemperatur ist auf diese Weise möglich.

Gewusst wie – farbliche Akzente im Badezimmer setzen

Weiß gilt seit vielen Jahren als die klassische Farbe für Badezimmer. Es suggeriert Helligkeit und vor allem Sauberkeit. Dennoch lässt sich das gesamte Raumklima in die gewünschte Richtung verändern, wenn weiße Bereiche mit weiteren Farben kombiniert werden. Dabei zeigt sich ein großer Vorteil der weißen Farbe: sie lässt sich mit allen anderen Farben kombinieren, ohne dass es dabei zu einer Disharmonie kommt. Somit können Bauherren* ihren Vorstellungen und Ideen freien Lauf lassen und sich kreativ betätigen. Ob schimmernde Pastelltöne, bunte Farbtupfer oder dezente Grautöne - wer seinem Bad eine individuelle Atmosphäre verpassen möchte, der hat dabei grenzenlose Freiheiten.

Energieeffizienz als wichtiger Faktor

Wer sich mit dem Gedanken befasst, das eigene Badezimmer neu zu gestalten, der kann zeitgleich die Energieeffizienz deutlich verbessern. Mittlerweile finden sich hierfür vielfältige Möglichkeiten, die letzten Endes bares Geld sparen können. So sollte beim Kauf neuer Geräte wie der Waschmaschine auf das Energieeffizienzlabel geachtet werden. Neuwertige Modelle sollten mindestens mit dem Label A+++ versehen sein. Selbiges gilt auch für kleine elektronische Geräte wie Rasierapparat oder Föhn.

Darüber hinaus findet sich eine Vielzahl kleinerer Maßnahmen, die dabei helfen können, die Energieeffizienz im Badezimmer zu optimieren. So kann man beispielsweise den herkömmlichen Duschkopf durch ein wassersparendes Modell ersetzen und mithilfe zeitgesteuerter Regler die Beheizung regulieren. Letzteres ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht, Energie im Badezimmer einzusparen. In vielen Haushalten wird das Badezimmer regelmäßig und dauerhaft beheizt, sodass es am Morgen sowie am Abend gemütlich warm ist. Dabei wird jede Menge Energie verbraucht. Mithilfe zeitgesteuerter Regler lässt sich die Beheizung so regulieren, dass das Bad nur dann beheizt wird, wenn es tatsächlich nötig ist.