Familie F./P.

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Sonntag, 5 November, 2017 - 14:01

Fenster

Wo fange ich an... Ein guter Freund von uns ist in einer Fensterfirma tätig. Natürlich zieht man während der Planung auch mal die Meinung seines Bekanntenkreises hinzu. So kam es, das er uns anbot, ein Angebot für unsere Fenster zu erstellen und lud uns in seine Ausstellung zum Beratungsspräch ein. 

Das war am 30. September. Gerade an diesem Tag war das Firmenfest in der Filiale zugange und wir konnten uns im gleichen Zuge die Produktion mit anschauen. Das war wirklich spannend. Auch gab es Kaffe & Kuchen, sodass man es sich gut gehen lassen konnte.smiley

Nachdem Rundgang durch die Produktion witmeten wir uns dann intensiv dem Thema Fenster und auch Haustür. Wir sollten unsere Grundrisse mitbringen, anhand dieser wurden dann die Maße der Fenster und unsere Wünsche in der Funktionalität.

Da wir fast in jedem Raum eine Eckverglasung haben, wurde es für uns zur Herausforderung. So viele Entscheidung,... In welchem Raum, welches Fenster, an welcher Stelle, wie aufgehen soll. Bei Eckfensterverglasung ist die Ecke meist festverglast und kann dort nicht geöffnet werden, dazu gibt es dann die Möglichkeit pro Seite das Fenster noch einmal zu teilen und die andere Hälfte aufgehen zu kassen. Und selbst dafür gibt es wieder unterschiedlichste Möglichkeit. Soll es Komplett aufgehen? Soll es nur zum kippen sein? Soll beides gehen? 

Dann gibt es noch eine neue Technik. Das Atrium-Fenster. Ganz tolle Sache, wenn man nicht viel Platz hat das Fenster komplett zu öffnen. Hier hängt das Fenster in einer Schiene, springt beim öffnen vor und lässt sich wie eine Schiebe tür zur Seite schieben. Federleicht. Will man das Fenster hingehen einen Spalt aufmachen, wie die herkömmliche Kipp-Funktion, stellt man den Hebel wie beim normalen Kippen aber das Fenster rutscht auch wieder raus die Schiene aber bleibt durch einen Magneten trotzdem weiter am Rahmen als wenn man ganz aufmachen wöllte. 

Die Atrium-Fenster haben wir für uns nun für die Glasfront im Essbereich und in der Küche. In der Küche ist eine Fensterseite 1,70m lang, davon 80cm festverglast. Der Rest sollte zu öffnen sein. Mit einem Schwingfenster würde so der Flügel mitten in der Küche über der Arbeitsplatte darüber hinaus ragen. Das wäre nicht so praktisch. So sparen wir Platz und das Fenster geht trotzdem komplett zu öffnen.

Hier das Atrium-Fenster (auch als Balkontüren möglich)

 Fenster leicht geöffnet wie Kipp-Funktion

Fenster ganz auf

Die wir einigten uns dann darauf bei den restlichen Eckfenstern die Aufteilung identisch zu nehmen. Bei dem bodentiefen Fenster im OG ist der untere Teil ja sowieso aus Sicherheitsgründen festverglast. Im gesamten OG, vorallem auch in den geplanten Kinderzimmern, haben wir für abschließbare Fenstergriffe gewählt.

Des Weiteren spielte die Rahmenfarbe eine Rolle. Ursprünglich wollten wir Anthrazitfarbene Fensterrahmen. Jedoch haben wir uns kurz darauf wieder um entschieden. Wir haben uns jetzt für Fensterrahmen in Holzoptik entschieden. Passend dazu werden wir dann auch die Dachüberstände statt geplant in weiß, in der Holzfarbe lassen und diese nur lasieren.

Unsere Inspiration:

  Diese Farben hatten wir für die Rahmenfarbe zur Auswahl (werden foliert) Ursprünglich hatten wir die Farbe 1 und tendieren zur Zeit zwischen Nr 4 und 5 (der Preis ist bei allen Farben der Palette identisch, sodass das keine Entscheidungshilfe sein wird). 2 und 3 sind zu hell und orange-stichig für unseren Geschmack.

Haustür

Im Anschluss daran haben wir noch Haustüren besichtigt. In unserer Planung wollten wir gern eine 2-Teilige Tür ( Tür und rechts davon festveglaster Teil für Helligkeit im Flurbereich)

Diese Tür hat uns auch wegen des tollen Holzgriffes gleich als erstes ins Auge gestochen.

Als festverglasten Teil haben wir uns für diese Variante entschieden. Es lässt Licht rein, aber man kann nicht direkt in das Haus reinschauen.

Aktuell sind wir uns mit der Farbe der Tür noch nicht ganz einig. Ob auch in der selben Farbe wie die Fensterrahmen oder doch als Kontrast in Anthrazit lassen. Den Holzgriff würden wir genauso nehmen.

Ein Glück ist bis zur Bestellung noch genügend Zeit zum diskutieren!laugh 

Fensterbänke

Gestern, am 04.11. waren wir dann gemeinsam mit unserem Bekannten der Fensterfirma bei dem Fachmarkt Fliesen-Thomas, um uns für unser Fensterangebot noch Fensterbänke anzusehen und auszuwählen.

Wir haben uns dann für diesen schlichten, eleganten Naturstein entschieden. Diesen nehmen wir aber in matt-geschliffen. Auf dem Bild ist schon zu sehen, zu welcher Fensterrahmen-Farbe wir eher tendieren. Aber das letzte wort ist noch nicht gesprochen laugh

Fliesen für Bäder und HWR

Im Anschluss daran sind wir gleich noch wegen Fliesen für Bäder und HWR schauen gegangen. Da wird bereits wissen, das die Verleger-Firmen des HDH auch bei Fliesen-Thomas einkaufen, kann es ja nicht schaden, schon zu wissen, was man später möchte. Demnach haben wir in Ruhe geschaut und sind anhand unseres Bad-Bildes auf Suche gegangen und fündig geworden.

Wer einen meiner ersten Blogposts zum Thema Grundriss gelesen hat, kennt unsere Vorstellung vom Bad.

Hier unsere ausgewählten Fliesen.

 Holz- Bodenfliese für Großes- und Kinderbad

 Wandliese für großes und Kinderbad 

 Dunkle, schlichte anthrazit- Fliese für HWR als schöner Kontrast zu weißer Waschmaschine, Heizungstechnik etc. smiley

 etwas hellere graue Fliese für Gäste-WC Fußboden im EG helle Wandfliese für Gäste-WC (ohne hell-grüne Fliese) im EG.
Als Abschluss der Wandfliese (endet auf 1,20m höhe lt. BLB) wollen wir die Bodenfliese im schmalen Streifen wiederkehren lassen. Die Wand darüber wird dann in einem frischen, hellen Apfelgrün gestrichen.

Für die restlichen Räume möchten wir gerne PVC-Boden auch im Holzlook. Diesen haben wir aber noch nicht ausgesucht.

In der nächsten Zeit steht erstmal nichts weiter an. Wir warten jetzt auf Januar, wo wir dann näheres zu Erschließungskosten und Grundstückskauf erfahren werden. Es bleibt spannend.

 

Eingestellt von Juju19961
Sonntag, 5 November, 2017 - 12:21

Es ist zwar mittlerweile bereits knapp zwei Wochen her, aber wir haben am 23.10. den Schritt gewagt und haben den Bauvertrag mit HDH geschlossen. Wir sind froh, den Schritt gewagt zu haben und haben uns damit gleich noch die Baukosten- bzw. Konditionen für nächstes Jahr gesichert. Diese werden, wie überall, voraussichtlich um 3-5 % wieder ansteigen. Die Konditionen haben wir nun für 12 Monate fest. 

Wir haben mittlerweile die Auftragsbestätigung und einen Plan zur Orientierung für die nächsten Schritte durch den HDH erhalten. Direkt nach der Vertragsunterzeichnung erhält man dann den ersten Teil der Honorarrechnung des Verkaufsberaters (2% der Haussumme). Dieses Thema wird ganzen offen und souverän angesprochen und Fragen werden auch direkt freundlich beantwortet. Das Honorar des Verkaufsberaters beträgt dabei isngesamt 4% des Hauspreises und ist im kalkulierten Hauspreis bereits enhalten. 

Bei Vertragsunterzeichnung wird eine sogenannte Anlage B mit vorgelegt. Diese behält - nur für die Bauherren- das Recht vor, falls die Finanzierung oder das Grundstück nicht klappen sollte, ein Sonderkündigungsrecht auszuüben. Das empfanden wir als super und man gerät nicht Bedrängung und Angst, falls doch was nicht klappen sollte.

Dieses Sonderkündigungsrecht muss durch uns, also den Bauherren, sobald Finanzierung und Grundstück in Sack und Tüten ist, dann zurück genommen werden. Erst dann werden die restlichen 2% des Honorars fällig und mit der Planungs-/Beantragungsphase wird dann richtig losgelegt. Natürlich kann man das Sonderkündigungsrecht auch eher ablegen. Das ist kein Problem, aber wir haben für uns entschieden, das Sonderkündigungsrecht solange aufrecht zur erhalten bis wir den Grundbucheintrag und die Finanzierungszusage haben.

Eingestellt von Juju19961
Sonntag, 5 November, 2017 - 11:56

Wir haben bis jetzt noch kein Grundstück gekauft, jedoch fest reserviert.

Dieses befindet sich in Neukirchen/Erzgeb. Dort wird dann Anfang 2018 ein neues Baugebiet eröffnet. Aktuell befindet sich an dieser Stelle ein Feld, wovon durch eine Investorengemeinschaft 10 ha Land abgekauft und nun in 8 Parzellen geteilt und verkauft wird. Im Oktober diesen Jahres wurde der Bebauungsplan der Gemeinde vorgestellt und dann auch bewilligt. Nun werden zwischenzeitlich der Erschließungsträger und die Versorgungsträger angefragt. Bis jetzt heißt es, das im Januar 2018 dann die genauen Erschließungskosten feststehen und dann die Kaufverträge mit vorbereitet werden.

Wir haben uns ein Grundstück mit 1.500m2 reserviert und freuen uns auf einen schönen großen Garten in Zukunft.smiley

Wenn nächstes Jahr im Frühjahr der Bodenfrost raus sein wird, sollen dann die Erschließungsarbeiten beginnen. Aktuell ist dort nur ein kleiner privater Feldweg, der auf 4,5m verbreitert werden soll. Auch ist geplant das die Straße eine 30-iger Zone und Einbahnstraße werden soll. Wir sind sehr gespannt, was dort alles passieren wird und freuen uns auf die bevorstehende Zeit. Wir werden zu gegebener Zeit noch ein paar Updates geben.smiley

Hier mal zwei Bilder unseres Grundstücks.

Blick direkt auf unser Grundstück und Richtung Garten.   

Aktueller Stand der "Straße". Knapp 3m hinter dem "Knick" der Straße beginnt unser Grundstück.

Eingestellt von Juju19961
Dienstag, 31 Oktober, 2017 - 18:18

Unser Grundriss

Seit dem Anfang unserer Planung bis zum heutigen Zeitpunkt, hat sich unser Grundriss ca. 5 mal geändert. So wirklich zufrieden ist man, glaube ich, am Anfang jeder Planung nie. Man holt sich immer Inspirationen überall her und hofft, alles was einen gefällt auf irgendeine Art und Weise mit einbringen zu können. 

Wir haben versucht das Beste daraus zu machen und so sind wir zu dem jetzigen Grundriss gekommen.

Geplant ist unser Haus mit 175m2 auf Bodenplatte ohne Keller und einem sehr hohen Kniestock mit 2,00m. Daraus ergeben sich 2 vollwertige Etagen. Ein Dachboden mit Einschubtreppe sowie eine Doppelgarage von Zapf ist auch mit geplant.

Hausseite hinten Hausseite Garten

 Hausseite vorn

So- jezt mal paar Einblicke in unseren Grundriss.

Kommt man zu dem großzügigen Eingangsbereich herein, befindet sich gleich rechts ein kleines WC und gleich links daneben unser HWR (13 m2) mit Nebeneingangstür. Gleich nebenan, wie auf unserem Titelbild zu sehen, befindet sich unsere Doppelgarage von Zapf. Diese hat auch eine Nebeneingangstür, durch welche man unter der Überdachung im Trockenen in den HWR gehen kann.
Geht man direkt gerade aus, gelangt man in unseren L-Förmigen Küchen-/Ess- und Wohnbereich. Dieser hat insgesamt 46m2. Gleich wenn man rein kommt, hat man rechts unsere offene Wohnküche mit Kochinsel und einem großen Eckfenster. In der Mitte des Wohnbereichs, gleich links neben der Kochinsel befindet sich unser Essbereich mit großer bodentiefer Glasfront und links um die Ecke unser Wohnbereich mit Sofa und Anbauwand und zwei weiteren bodentiefen Fenstern.

Das Highlight des Wohn- und Essbereich soll ein toller Eckkamin mit Schieferoptik sein.

Dafür haben wir uns im Juli diesen Jahres ein Angebot des Kaminstudio's Schlenkrich aus Chemnitz machen lassen.

  Unsere Inspiration

   3D-Darstellung der Fa. Schlenkrich

Zum Eingang gleich links befindet sich unser Gäste-/Arbeitszimmer mit knapp 12 m2.

Geht man die Treppe hoch hat man auf der linke Seite des Hauses die beiden identischen Kinderzimmer mit 13,3m2. Jedes Zimmer besitzt ein großes Eckfenster und ein bodentiefes Fenster. 
Über dem Hauseingang im DG befindet sich das eigene "Kinderbad". Dieses soll mit einer großen bodentiefen Dusche, WC und Waschbecken ausgestattet sein.
Das spezielle am oberen Grundriss soll der "Erwachsenen"-Bereich sein. Unser Schlafzimmer befindet sich zum Gaten raus. Dieses hat wie im Essbereich dieselbe bodentiefe Glasfront. Vom Schlafzimmer aus geht es dann in das Ankleidezimmer wovon es dann - und nur von dort - in das große Badezimmer mit Badewanne geht. Dieses hat 21m2 inklusive einer Sauna. Ein Bild der groben Planung findet ihr gleich hier. Dieses Bad hat auch einen Wäscheabwurfschacht direkt in den HWR.angel Gegenüber des Doppelwaschbeckens ist nochmal ein großes bodentiefes Fenster. Wenn Ihr euch fragt, was der dunkelgraue Balken da entlang soll, das wird eine Holzstufe. 

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Hier findet Ihr unsere Inspirationsbilder.

       

Unsere Haustechnik

Durch HDH haben wir standardmäßig gemäß BLB eine Automatische Be- und Entlüftungsanlage inkl. Wärmerückgewinnung dabei. Diese lassen wir auch dabei. Anfangs hatten wir überlegt diese raus zunehmen aber nach ein paar Gesprächen haben wir uns doch dafür entschieden diese beizubehalten.

Als Heizungstechnik haben wir uns für eine Gas-Brennwert-Heizung entschieden. Bei dieser ist auch durch den HDH nach BLB eine Solaranlage für die Brauchwassererwärmung dabei. 

Wir haben lange Zeit hin und her überlegt, welche Heizungstechnik wir nehmen sollen.
Anfangs hatten wir eine Hybridheizung aus Gas-Brennwert und Luft-Wasser-Wärmepumpe im Fokus. Diese gibt es aktuell von Bosch und Viessmann. Toll fanden wir, das diese Art von Heizung die Effizients je nach Temparatur draußen erkennt und dann zwischen GB und LWWP selbst hin und her wechselt. Das soll laut Hersteller eine jährliche Ersparnis von knapp 17-20% einbringen. 
Wir haben viel in Foren gelesen und auch im Freundes- und Familienkreis rumgehört, was andere davon halten. Da meine Eltern selbst erst 2014/2015 neu gebaut haben, wussten die Beiden noch gut bescheid und gaben uns den Rat, die Mehrkosten und die jährliche Ersparnis mal gegen zu rechnen und zu prüfen, wann man die Mehrkosten erst wieder "rein" hat. 

Die Hybrid-Technik von Viessmann hätte uns gegenüber der klassischen GB-Heizung knapp 6.000€ mehr gekostet. Würde man dann knapp 200€ p.a. einsparen (Beispielwert) im Gegensatz zur klassischen GB-Heizung, würde sich das erst nach 30 Jahren rentieren. 
Dazu kommt, das wir in Foren und in Gesprächen herausgelesen und mitgeteilt bekommen haben, das die LWWP noch sehr reparaturanfällig sind, da die Technik noch nicht so ausgereift, wie die GB, ist.
Dementsprechend sind wir dann zu dem Entschluss gekommen, auf die "klassische" Gas-Brennwert zu bauen.

Smart-Home

Wie in der Teilüberschrift zu lesen, haben wir uns auch für das Smart-Home-System von Busch-Jaeger entschieden.

Der ganze Hype darum begann, als meine Eltern sich die Homeautomation von Loxone bei Ihrem Neubau in 2014/2015 eingebaut haben. Es gibt auf jedenfall nützliche Fitures aber auch Spielereien wie z.B. die Einstellung verschiedener Licht-Szenarien, automatisches Verstellen der Rolläden je nach Sonnenstand, analytisches Aufzeichen und Überwachen der Brunnentechnik im Vorgarten (ja - auch das ist möglich), An- und Ausschalten der Stromzufuhr einzelner Steckdosen (praktisch für den Fernseher wenn kleine Kinder im Haushalt sind wink) und vieles mehr.

Sehr praktisch und toll fanden wir die Möglichkeit die Raum- und Fußbodentemparatur automatisch regulieren zu lassen, die Rolläden entweder einzeln oder alle gleichzeitig und auch mal vom Sofa aus hoch oder runter zulassen.
Die Anwesenheitssimulation während des Urlaub ist auch ein schöner Baustein, den man sich mit installieren lassen kann. 

Auch hatten wir zeitweise über die Türkommunikation mit Finger-Print nachgedacht, doch uns dann aufgrund der noch nicht so ausgereiften Sicherheit wieder dagegen entschieden. Nachrüsten kann man das ja immer noch.

Es gibt natürlich noch viele weitere Funktionen, die man einbauen kann. Am Besten Ihr belest euch da direkt auf der Homepage von Busch-Jaeger, falls ihr dafür Interesse habt. 

Im nächsten Blog gibts dann ein paar Infos zu unserem Grundstück angel

 

Eingestellt von Juju19961
Montag, 30 Oktober, 2017 - 18:54

Anfang 2017 machten wir uns erstmals darüber Gedanken, ob wir nicht den Schritt wagen und ein Eigenheim bauen sollen. Monat für Monat Miete für etwas zu zahlen, was einem nicht gehört und man es nicht frei nach seinem belieben verändern kann, soll nicht das sein, was wir auf Dauer möchten. 

Und so fingen wir an uns ein paar Bauträger heraus zusuchen und mit den verschiedenen Beratern Erstgespräche zu vereinbaren und durchzuführen.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir erstmals zur Auswahl Kern-Haus, Bien-Zenker, Helma. Bei letzteren Zwein haben wir erst im Nachhinein mitbekommen, das die beiden Anbieter Fertighäuser produzieren, was für uns nicht zur debatte stande.

Zwischenzeitlich hatten wir dann noch von einem selbsständigen Architekten, der mit verschiedenen Bauunternehmen zusammenarbeitet,  einige Termine gehabt. Dabei hat er uns ganz individuell unsere Grundrisse und 3D-Darstellungen angefertigt hat. Er hat sich viel Mühe gegeben und ging auf alle Wünsche ein. Erst nachdem alles fertig geplant war, lies er uns ein Angebot erstellen. 

Durch Zufall stieß parallel zu unserem Architekten auf Immoscout24 auf den HDH. Ich schaute mir erst die Internetseite an und fande das Konzept gleich spitze. Kein direkter Bauträger aber trotzdem die volle Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der Ideen und Vorstellungen und bei dem Bürokratie- und Beantragungsmarathon vor Baubeginn.  Die Ausführung der einzelnen Gewerke wird dann durch unabhängige Bauunternehmen aus der Umgebung ausgeführt, welche im Bundesverband der HDH Mitglied sind. Im Bundesverband sind ca. 70 Bauunternehmen. Nachdem das Baugesuch soweit fertig gestellt ist, wird dieses dann über den Bundesverband ausgeschrieben und die Bauunternehmen aus dem Verein bewerben sich dann, je nach Kapazität, auf das Projekt. Das Empfanden wir als sehr angenehm und als ein tolles Konzept. Sollte dann während der Bauphase mal doch das Unternehmen A für ein Gewerk kurzfristig ausfallen, wird dann Unternehmen B angefragt, welche dann zu gleichen Konditionen die Arbeit ausführen muss. So sollte i.d.R. kein Baustopp vorliegen und alles im Zeitplan weiter fortgeführt werden können.

Das erste Gespräch mit unserem Verkaufsberater Herrn Vengels verlief echt klasse. Die Symphatie und das Vertrauen war sofort da, sodass man über alle Fragen und seine Vorstellungen ganz offen reden konnte und auch auf alles eine prompte, solide Antwort gegeben wurde.

Durch die Termine mit dem Architekten, hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits unsere Zeichnung von unserem Wunschhaus und wussten schon recht genau, wie es werden soll. Aufgrund dieser Basis haben wir Herrn Vengels diese Unterlagen zur Verfügung gestellt, auf welcher er dann das erste Angebot erstellt hat. Nichts desto trotz, haben sich manche Dinge bis jetzt aber noch ein paar mal geändert ;)

Im darauf folgenden Gespräch wurde uns dann das Angebot präsentiert und alles ganz ausführlich und verständlich erklärt. Das war ganz klasse. Man fühlte sich sehr gut aufgehoben und es wurde auf alles genau eingegangen. Die ausführliche BLB des HDH ist sowieso der Kracher und bekommt man in dieser Ausführung fast nirgends zu Gesicht.

Das Angebot des Architekten bekamen wir kurz vor dem des HDH, dieses war im Leistungsvergleich dann doch etwas schwächer und preislich teurer. Sodass wir dann davon Abstand nahmen und uns nun intensiver mit dem HDH beschäftigten. 

Zu diesem Zeitpunkt ungefähr Juni/Juli 2017 war uns eigentlich dann schon klar, da alles gepasst hat (Preis, Ausstattungsumfang, Symphatie, Vertrauen, Zuverlässigkeit), das es das HDH wird. 

Wie genau unser Haus bis jetzt geplant ist, werde ich im nächsten Blog berichten.

Eingestellt von Juju19961