Dirk & Nadine

Beschreibung / Vorwort:

Hallo an bereits aktive und zukünftige Bauherren,

mit unserem Bautagebuch wollen wir Euch an unserem, hoffnungsvollerweise, erfolgreichen Bauprojekt mit dem Generalunternehmen Kraft & Pahlke aus Hohenlockstedt (ich habe übrigens sicherheitshalber bei der Unterzeichnung des Bauvertrags um Erlaubnis gefragt) teilhaben lassen.

Wir versuchen das Tagebuch möglichst aktuell zu halten und würden demnächst mal mit der Beschreibung des Beginns unseres Vorhabens, von der ersten Überlegung und des Wunsches nach einem Eigenheim, der Suche nach einem geeigneten Baupartner, der Finanzierung und auch dem Ablauf der Grundstückssuche und des -kaufs anfangen.

Danach geht es dann hoffentlich recht bald mit dem eigentlichen Bau weiter. :-)

Wir hoffen Euch gefällt's und falls Ihr Fragen und Anmerkungen habt, freuen wir uns wenn Ihr Kontakt aufnehmt.

 

Viele Grüße 

Dirk + Nadine

 

 

 

 

Letzte 5 Blogeinträge:

Dienstag, 17 April, 2018 - 21:44

Der Plan wurde tatsächlich gehalten. Am 11.04. wurde ja die Vermessung vorgenommen. Am Freitag den 13.04. haben Herr Kraft und wir uns am Grundstück verabredet um die gesetzten Winkelböcke zu prüfen. An diesem Tag wurde auch in Aussicht gestellt, dass der Bagger bereits am Montag, den 16.04.2018 anrücken könnte, wenn es alles gut läuft. . .

Und so geschah es auch prompt. Nadine ist gegen Mittag am Grundstück vorbeigefahren, da sah es bereits so aus.

Da wir beide arbeiten, sind wir gegen Abend noch einmal zum Grundstück gefahren, um uns den Fortschritt anzuschauen - naja, und um die Drohne fliegen zu lassen :-). Und was sollen wir sagen. Da war bereits unsere (riesige) Baugrube komplett ausgehoben.

Das ging mal wieder fix. Aber dabei blieb es nicht. Bereits am nächsten Tag, heute den 17.04.2018, stand der Bagger in seiner am Vortag ausgehobenen Grube bereits um 7:30 Uhr auf der ersten aufgeschütteten Sandfuhre und der zweite Lkw wurde gerade entladen. Gut, die eigene Arbeit ruft, also los und abends nochmal vorbeischauen und . . . Drohne fliegen lassen :-).

Die konnte bereits das aufzeichnen.

 

 

Tja, warum nun aber auch "schlechte" Nachrichten? Ganz einfach. Auf uns werden exorbitante Kosten zukommen, weil sehr tief ausgehoben wurde. Und das obwohl wir ein Bodengutachten vorliegen hatten, dass - für diesen Blog kurz zusammengefasst - aussagt, dass für die Gründung ein Abziehen von Erdreich im Bereich von 30cm bis 80cm ausreicht um auf tragfähigen Grund zu landen - wenn man bestimmte Bedingungen bei der Vorbereitung einhält. Vielleicht führe ich die später nochmal genauer aus. Aktuell ist es aber so, dass die gesamte Fläche im Mittel ca. 1m tief ausgebaggert wurde und das wird teuer!! Und zwar so richtig :-(.

Hier mal noch ein Abschlussbild vom heutigen Tag.

Eingestellt von DK78
Donnerstag, 12 April, 2018 - 13:59

Es hat tatsächlich geklappt. Gestern wurden die Winkelböcke für das Schnurgerüst auf dem Grundstück platziert. Der Wasseranschluss funktioniert soweit auch und der Baustromkasten wurde auch installiert - obwohl er gefühlt ewig weit weg vom Grundstück ist.

Auch wenn letztlich die Schnüre die korrekten Maße angeben werden und damit alles etwas kleiner wird, deutet die Platzierung der Holzständer schon drauf hin, dass das alles riiiiesig werden könnte und nicht mehr viel vom Grundstück übrig bleibt. Die Zeiten in denen das Grundstück so kahl und großzügig aussah sind wohl jetzt vorbei.

Apropos, am Freitag treffen wir uns mit Kraft&Pahlke auf dem Grundstück und besichtigen nochmal die Vermessung. Herr Kraft hat in Aussicht gestellt, dass der Bagger bereits am Montag anrücken könnte.

 

Eingestellt von DK78
Dienstag, 10 April, 2018 - 14:28

Mittlerweile sind die Vorbereitungen für einen möglichen Baustart angelaufen. Ein Datum haben wir zwar nicht, allerdings haben uns in den vergangenen zwei Wochen diverse Emails und Schreiben mit Antrags- und Auftragsvorbereitungen erreicht, die die Baustrom- und Wasserversorgung umfassen. Außerdem sollten wir einen Vermesser beauftragen. Gesagt getan.

Vor allem freut uns, dass die Zeit zwischen dem Rausschicken der jeweiligen Anträge und Beauftragungen und die Umsetzung meines Erachtens doch als kurz anzusehen ist. Hier die Beispiele:

Bauwasser:

04.04. vorausgefüllten Wasserantrag per email von der Firma Offt Sanitär Heizung Lüftung bekommen; gleich ausgefüllt und direkt beim Wasserverband in den Postkasten geschmissen.
Danach wurde ich nochmal angerufen, um nach dem Baustart zu fragen. Gab es nicht. Daher Email an die Firma Kraft&Pahlke.
Am 06.04. die Antwort, dass ab sofort installiert werden kann. Weitergabe dieser Info an den Wasserverband.
Heute am 10.04. bekam ich den Anruf, dass der Wasseranschluss heute morgen vorbereitet wurde.

Baustrom:

23.03. Schreiben von der Firma Elektro Firus mit der Bitte um Bestätigung der Beauftragung für Stromanschluss, Infos zu Baustromkastenkosten und Anschlussvertrag für Stromanbieter.
26.03. Bestätigung und Beauftragung durch uns per Email.
05./06.04. Bestätigung über die Ausführung des Auftrages bzw. Anmeldung von/bei Schleswig Holstein Netz und E.ON.

Für die Vermessung haben wir tatsächlich Angebote eingeholt, aber selbst damit ging es sehr schnell.  

Vermessung:    

27.03. Email von Kraft&Pahlke, ob wir die Pläne vom Vermesser schon bekommen hätten und welchen wir beauftragt hätten.  ???  Ohne jegliche Aussage zu einem Starttermin oder Ansage, dass es demnächst losgehen soll? Wir hatten also nichts dergleichen.

27.03. Angebotsanfrage an Vermessungsbüro Hülsemann und Tittel&Martensen per email verschickt. Beide waren extrem fix. Bereits am gleichen und nächsten Tag lagen die Angebote vor. Entschieden haben wir uns dann für Tittel&Martensen, die übrigens auch von Kraft&Pahlke empfohlen werden.

03./04.04. Das Vermessungsbüro bestätigt den Auftrag und fragt nach Termin für Baustart direkt bei Kraft&Pahlke. Man beachte, der 04.04. ist Mitte KW14! J

06.04. (Ende KW14) Herr Kraft antwortet, dass die Absteckung in KW15 vorgenommen werden kann. Hui, das ist ambitioniert und ich bin gespannt J, aber . . .

09.04. Tittel&Martensen holt die Bestätigung für den Entwurf der Absteckung ein und gibt an, dass der Abstecktermin der 11.04. sein könnte, wenn zeitnah bestätigt wird.  Ich bestätige noch am gleichen Tag.

Das ging doch alles extrem fix, oder nicht? Hier wird deutlich wie gut vernetzt die Firma Kraft&Pahlke ist und welche Strippen im Hintergrund gezogen wurden, sodass alles seinen Lauf nahm.

Einzig die Abstimmung mit uns wäre etwas verbesserungswürdig gewesen, weil eben auch der Bauherr ein paar Verpflichtungen hat. Dazu gehören bspw. die Möglichkeit des Einholens von (Vermessungs)Angeboten, das Abschicken von Auskünften zum Status des Bauvorhabens, zum Bauleiter usw. für die Bau-Berufsgenossenschaft oder für die untere Bauaufsichtsbehörde oder auch den Abschluss von Versicherungen. Letztlich gab es Infos zum Vorgehen und zum zeitlichen Ablauf im Bauvorhaben nur indirekt durch die Firmen, die ebenfalls eine Info über bestimmte Termine benötigten. Das Vermessungsszenario zeigt zudem wie zeitlich knapp diese Infos herausgegeben wurden.

Dennoch, offensichtlich sind die internen Abläufe bei Kraft&Pahlke gut abgestimmt und getimed.

 

Da ich, aufgrund der anstehenden Vermessung, davon ausgehe, dass die Erdarbeiten nicht mehr so lange auf sich warten lassen werden, habe ich noch einmal ein letztes Video zum Zustand des Grundstücks aufgenommen. Mal sehen wie es demnächst aussehen wird.

Eingestellt von DK78
Dienstag, 10 April, 2018 - 11:38

So, ich muss mich ranhalten. Es gibt konkrete Neuigkeiten vom praktischen Teil des Bauvorhabens. Bisher war ja alles nur Geplänkel. Dennoch will ich diesen Eintrag ganz kurz nutzen um eine Empfehlung auszusprechen was eine evtl. Finanzierung Eures Vorhabens betrifft.

Für uns war relativ früh klar, dass wir eine Finanzierung für das Vorhaben am liebsten mit der Hausbank von Nadine realisieren wollen. Letztlich lag dies daran, dass der Berater neben seiner beruflichen Funktion, seit langem auch ein guter Bekannter und ich denke auch Freund ist und wir uns einfach gut aufgehoben fühlen. Nicht ganz unwesentlich war sicher auch, dass die Konditionen ebenfalls gepasst haben. 

Somit wurde die Finanzierung auch mit der Hausbank umgesetzt, nichtsdestotrotz sollte und muss man natürlich bei diesen finanziellen Größenordnungen unter allen Umständen über den Tellerrand hinausblicken.

Sollte Eure Situation rein zufällig ebenfalls erfordern, dass Ihr eine Baufinanzierung nicht allein aus Eigenmitteln stemmen könnt (könnte ja durchaus möglich sein :-)) ), so lohnt es sich vielleicht Kontakt mit der CIOS Bank- und Immobilienberatung aufzunehmen. Tatsächlich sind wir über Baudirekt an den Kontakt, Herr Patrick Filusch in Person, gekommen und ich muss sagen, dass es sehr angenehme und vor allem effektive Gespräche mit ihm waren. Gerade wenn man noch unbedarft ist was das Bauen und insbesondere all die sekundären Dinge rund um das eigentliche Haus (Notar, Grundbuch-/Gerichtskosten, Erschließungskosten, Versicherungen, aber auch Dinge wie Baustrom(miete), Bauwasser, und und und) betrifft, so waren die Treffen mit Herrn Filusch sehr hilfreich. Klar, dass es solche Zusatzposten gibt weiß jeder. Das wussten wir auch, dennoch hatten wir unsere Liste nicht vollständig. Der entscheidene Punkt war aber, dass er auch gleich typische Summen für diese Posten aufgezeigt hat, sodass man eine (wie sich später herausstellte recht genaue) Vorstellung von der Größenordnung der Kosten hat.

Ansonsten möchte ich noch hinzufügen, dass der Herr Filusch sehr aktiv und fleißig agiert. Grob überschlagen hatten wir ca. einen Monat lang Kontakt in dem es zu (ich glaube) zwei Treffen kam und uns auch ein Finanzierungsvorschlag vorgelegt wurde. Von uns daher eine uneingeschränkte Empfehlung.

 

PS: Mit dem Lesen dieses Blogeintrages fällt mir auf, dass ich hier doch ordentlich positive Werbung mache und man dies auch missdeuten könnte. Bedenkt aber, es kam final tatsächlich keine Finanzierung zustande. Mir hat einfach die angenehme, gute und effiziente Vorgehensweise gefallen. Das musste ich einfach mal weitergeben.

Eingestellt von DK78
Dienstag, 10 April, 2018 - 10:52

Wahrscheinlich brauche ich hier nicht viel zu den Auswahlmöglichkeiten zu schreiben. Jeder, der mit dem Gedanken spielt selbst zu bauen wird die einschlägigen Seiten kennen in denen ja nach Gebiet Massen an Hausbaukatalogen bestellt werden können. Auch wir haben diese Möglichkeit wahrgenommen und tadaaaa: keiner von denen ist es letztendlich geworden.

Zum Einen, weil es viele, viele Fertighausanbieter waren, wir aber gern massiv bauen wollten – ohne eine negative Wertung ggü. den Fertighäusern und deren Anbietern äußern zu wollen. Ganz im Gegenteil, unsere Nachbarn, die im gleichen (neu erschlossenen) Baugebiet bauen bzw. gebaut haben und mehr oder weniger mit uns mit ihren Aktivitäten gestartet sind, wohnen bereits in ihrem Haus L wohingegen wir noch keinen Krümel Erde bewegt haben. In unseren Recherchen ist uns aber auch aufgefallen, dass heute keine oder keine wirklich signifikanten preislichen Unterschiede mehr zwischen Massiv- und Fertighaus (in Holzständerbauweise) existieren. Nun kann man sicherlich über Vor- und Nachteile beider Bauweisen streiten oder sich zur Genüge auch einfach nur darüber informieren. Für uns wäre zumindest die Holzständerbauweise nur in Frage gekommen, wenn zu den Vorteilen dieser Häuser noch ein deutlicher Preisvorteil hinzugekommen wäre. Unserer Meinung nach war dies aber nicht so. Also lieber massiv.

Zum Anderen kamen uns auch die Massivhausangebote dieser Kataloganbieter insgesamt recht teuer vor. Das Vorgehen war recht simpel. Wir sind einfach davon ausgegangen, dass die für uns interessanten Häuser und dann spezifisch erfragten Preisangebote des jeweiligen Haustyps sicherlich die Grundausstattung darstellen, welcher schon vergleichsweise hoch war. Jede Änderung hätte also einen Preisaufschlag ergeben, was sich dann auch in den Verkaufsgesprächen bestätigt hat. In den engeren Kreis kamen damals:

Baudirekt

Kagebau

Heinz von Heiden

Team Massivhaus

Massa Haus

Virtus Haus

Mit allen außer Kagebau, Virtus Haus und Team Massivhaus gab es ein „Sondierungsgespräch“, teilweise aber auch deutlich über dieses hinaus bis hin zu Preisverhandlungen. Kagebau und Virtus Haus fühlten sich tatsächlich gar nicht erst dazu bemüßigt auf irgendeine Art und Weise zu reagieren. Wahrscheinlich erlaubte der damalige und noch immer andauernde Bauboom diese Verhaltensweise. Team Massivhaus hatte bereits direkt nach unserer Kontaktaufnahme (wir hatten eine Vorstellung von unserem Wunschhaus mitgeschickt und gefragt, ob eine Realisierung dieses Wunsches für den jeweiligen Anbieter vorstellbar wäre) schnell und höflich abgesagt – was wir gut fanden. Das erspart Zeit und ist ja völlig legitim.

 

Aus persönlichen Empfehlungen aus dem Bekannten- und Kollegenkreis haben wir dann noch Kontakt mit dem Baugeschäft Kraft&Pahlke aus Hohenlockstedt und dem Bauunternehmen Otto Nagel aus Dammfleth aufgenommen. Weiterhin hatten wir noch Gespräche mit der Architektin des Team Baukontor aus Itzehoe. Letztlich also alles regionale Kontakte.

Beim Team Baukontor waren wir uns schlicht und ergreifend unsicher bzgl. der Genauigkeit der Angebotskalkulation, weil es sich hier um eine Architektin und nicht um ein Generalunternehmen mit angeschlossenen Handwerkern gehandelt hat. Alles hätte für eine genauere Preisangabe erst ausgeschrieben werden müssen was uns zeitlich etwas zu aufwändig war. Der gewichtigere Faktor war aber wahrscheinlich, dass wir sehr von unseren Bekannten beeinflusst wurden, die insbesondere von Kraft&Pahlke überzeugt waren nachdem sie bereits ihre eigenen Bauvorhaben erfolgreich mit diesem Unternehmen abgeschlossen hatten. Und was gibt es besseres als solche Referenzen?

Dieser Faktor war letztlich auch bei Otto Nagel ausschlaggebend. Hier kam aber auch hinzu, dass wir nach einem sehr guten Erstgespräch, das uns durchaus dazu verleitete das Unternehmen in Betracht zu ziehen, leider eine gefühlte Ewigkeit nichts mehr von dem damaligen Ansprechpartner gehört haben bzw. auf Nachfrage vertröstet wurden. So etwas ist leider immer ungünstig, weil man sich zwangsläufig gleich die Frage stellt wie es denn wohl erst sein wird, wenn man erst einmal unterschrieben hat und mit dem Partner baut.

Wie schon mehrfach angedeutet ist es final also das Baugeschäft Kraft&Pahlke aus Hohenlockstedt geworden. Sowohl die Referenzen (auf die wir eigentlich den größten Wert gelegt haben) als auch das preisliche Angebot sprachen prinzipiell erst einmal für dieses Unternehmen. Gut hat uns auch gefallen, dass so gut wie alles aus einer Hand kommt. Die ersten Beratungen/Gespräche hat Herr Kraft übernommen, welcher wohl auch die Erd- und Maurerarbeiten koordinieren wird. Die Bauzeichnungen entstanden mit Herrn Koch, enger Partner des Unternehmens. Herr Pahlke wird später dann den Dachauf- und ausbau sowie den Innenausbau übernehmen bzw. die späteren Gewerke wie zum Beispiel Heizung und Sanitär koordinieren. Als Ausstatter für Bad, Böden, Dacheindeckung, Innentüren, Garagentor und auf Wunsch auch weitere Dinge arbeitet man eng mit dem Haupthoff Baufachzentrum zusammen.

Wir sind gespannt, ob es in der Praxis so gut funktioniert wie die Theorie es suggeriert. Wir haben am 3.11. den Generalunternehmervertrag unterzeichnet. Bis jetzt, wir haben die Planung und Bemusterung bei Haupthoff Ende Februar 2018 abgeschlossen, sieht es tatsächlich so aus. Der Bauantrag wurde von der Firma vorbereitet und von uns persönlich im Dezember abgegeben. Das OK haben wir seit Mitte Januar 2018 – das ging überraschend schnell. Größtenteils ging also bis jetzt tatsächlich alles Hand in Hand.

Was bis vor kurzem noch gefehlt hatte war eine ungefähre Angabe zum Baustart. Da zwischen Vertrag und möglichen Baustart die Wintermonate lagen ist klar, dass eine Abschätzung seitens (jeder) Baufirma schwierig ist und sich keiner, evtl. sogar noch verbindlich, festlegen (-nageln lassen) will. Was wir uns dennoch gewünscht hätten, wäre aber wenigstens eine grobe Aussage gewesen, insbesondere, weil mit dem Bauantrag auch Auflagen ins Haus flattern oder die Berufsgenossenschaft Informationen anfordert, die bspw. Angaben zum Baustarts erfordern. Falls es dann, aus welchen Gründen auch immer, doch nicht mit dem groben Termin klappt, dann ist es halt so. Wir sind da relativ entspannt, da ich beruflich selbst viel koordinieren muss und weiß, dass immer etwas dazwischenkommen kann. Den Papierkram hätte man aber trotzdem schonmal erledigt und zusätzlich auch gewusst wann man sich mit Baustrom, Bauwasser, Vermessung oder den Versicherungen befassen muss. Nun gut, sei’s drum…

Eingestellt von DK78